Viele Geheimnisse – und jede könnte tödlich sein
Die Leseprobe von Beth Is Dead von Katie Bernet** startet direkt mit einer düsteren, spannungsgeladenen Atmosphäre. Schnell wird klar, dass Beths Tod viele Fragen aufwirft und dass in ihrem Umfeld mehr Menschen etwas zu verbergen haben, als man zunächst vermuten würde. Besonders spannend finde ich, wie nach und nach kleine Hinweise fallen, die das Bild immer wieder verändern.
Die Figuren wirken vielschichtig und nicht eindeutig einzuordnen, was die Geschichte besonders reizvoll macht. Man beginnt automatisch mitzurätseln und fragt sich, wem man trauen kann und wem nicht. Genau dieses Gefühl, dass hinter jeder Fassade etwas verborgen sein könnte, hat mich beim Lesen der Probe sehr gepackt.
Wenn ich nach der Leseprobe eine Vermutung abgeben müsste, würde ich aktuell am ehesten darauf tippen, dass der Täter jemand aus Beths engem Umfeld ist – vielleicht sogar eine Person, der sie besonders vertraut hat. Gerade weil vieles so persönlich wirkt, könnte das Motiv näher liegen, als man zunächst denkt. Die Leseprobe macht auf jeden Fall neugierig darauf, ob diese Vermutung stimmt oder ob die Geschichte noch ganz andere Wendungen bereithält.
Die Figuren wirken vielschichtig und nicht eindeutig einzuordnen, was die Geschichte besonders reizvoll macht. Man beginnt automatisch mitzurätseln und fragt sich, wem man trauen kann und wem nicht. Genau dieses Gefühl, dass hinter jeder Fassade etwas verborgen sein könnte, hat mich beim Lesen der Probe sehr gepackt.
Wenn ich nach der Leseprobe eine Vermutung abgeben müsste, würde ich aktuell am ehesten darauf tippen, dass der Täter jemand aus Beths engem Umfeld ist – vielleicht sogar eine Person, der sie besonders vertraut hat. Gerade weil vieles so persönlich wirkt, könnte das Motiv näher liegen, als man zunächst denkt. Die Leseprobe macht auf jeden Fall neugierig darauf, ob diese Vermutung stimmt oder ob die Geschichte noch ganz andere Wendungen bereithält.