Wenn eine Schwester stirbt
Schon nach wenigen Seiten konnte die Leseprobe mich total überzeugen. Wir haben einen ruhigen und beinahe alltäglichen Einstieg. Das Aufwachen, die Stille im Haus, Beth die nicht in ihrem Bett ist. Aber genau diese scheinbare Normalität sorgt für die sich langsam aufbauende Spannung. Man bekommt sofort das Gefühl, das etwas nicht stimmt.
Die Beschreibung der Szene als Beth im Schnee gefunden wird hat auf mich richtig intensiv und gleichzeitig auch erschreckend still gewirkt. Die Szene hat mich schon richtig getroffen. Beth im Schnee, das Rot im weißen Schnee, das ging direkt unter die Haut. Der Schock und die Hilflosigkeit der Schwestern in dem Moment war förmlich zu spüren.
Die Dynamik zwischen den vier Schwestern fand ich besonders spannend. Jede hat ihre ganz eigene Art, welche sie interessant und ein wenig verdächtig werden lässt. Jo, die stark im Rampenlicht steht. Amy voller Geheimnisse und impulsiv. Und Meg, die scheinbar ihre eigenen Konflikte mit sich trägt, auch wenn sie verantwortungsbewusst wirkt.
Man merkt schnell, dass in dieser Familie scheinbar auch einiges verborgen liegt, auch wenn man es erst gar nicht vermuten würde. Ganz besonders wenn ich an das Buch ihres Vaters denke.
Dass die Schwestern schon lange im Fokus der Öffentlichkeit stehen und plötzlich eine von ihnen stirbt, macht die Geschichte für mich schon jetzt super spannend. Da ist nicht nur die familiäre Spannung, sondern auch der Druck von außen, das Medieninteresse und Menschen, die ihre ganz eigene Meinung zu dieser Familie haben. Dadurch entsteht meiner Meinung nach eine sehr beklemmende und dichte Atmosphäre.
Meine allererste Vermutung nach der Leseprobe ist tatsächlich, dass Amy etwas damit zu tun haben könnte. Vielleicht nicht unbedingt absichtlich, sondern eher indirekt. Immerhin war sie die letzte, die Beth lebend gesehen hat, sie war betrunken und hat wie sie selbst sagt schlimme Dinge zu ihr gesagt. Außerdem wirkt sie manchmal sehr nervös und als würden sie Schuldgefühle plagen. Vielleicht ist es aber auch einfach nur Trauer, aber bei so einem Verhalten werde ich etwas stutzig. Andererseits wäre es vielleicht auch zu offensichtlich wenn sie etwas damit zu tun hat und wir sollen absichtlich auf eine falsche Fährte gelockt werden.
Ich glaube aber auch, dass hinter dem Tod von Beth noch viel mehr steckt, als man jetzt gerade vermutet. Vielleicht ist es auch keine der Schwestern gewesen, sondern jemand ganz anderes. Vielleicht von der Party, oder eine Person die mit dem Buch von dem Vater zu tun hat. Vielleicht geht es auch um ein Geheimnis innerhalb der Familie, von dem wir bisher nichts wissen.
Die Leseprobe hat jedenfalls mein volles Interesse geweckt und bereits jetzt schon alles, was ich mir von einem guten Thriller erhoffe. Es gibt eine düstere Atmosphäre, komplexe Figuren und eine ganze Menge an offenen Fragen. Es ist genau so eine Geschichte, bei der man das Buch nicht weglegen kann, weil man unbedingt die Wahrheit herausfinden möchte.
Die Beschreibung der Szene als Beth im Schnee gefunden wird hat auf mich richtig intensiv und gleichzeitig auch erschreckend still gewirkt. Die Szene hat mich schon richtig getroffen. Beth im Schnee, das Rot im weißen Schnee, das ging direkt unter die Haut. Der Schock und die Hilflosigkeit der Schwestern in dem Moment war förmlich zu spüren.
Die Dynamik zwischen den vier Schwestern fand ich besonders spannend. Jede hat ihre ganz eigene Art, welche sie interessant und ein wenig verdächtig werden lässt. Jo, die stark im Rampenlicht steht. Amy voller Geheimnisse und impulsiv. Und Meg, die scheinbar ihre eigenen Konflikte mit sich trägt, auch wenn sie verantwortungsbewusst wirkt.
Man merkt schnell, dass in dieser Familie scheinbar auch einiges verborgen liegt, auch wenn man es erst gar nicht vermuten würde. Ganz besonders wenn ich an das Buch ihres Vaters denke.
Dass die Schwestern schon lange im Fokus der Öffentlichkeit stehen und plötzlich eine von ihnen stirbt, macht die Geschichte für mich schon jetzt super spannend. Da ist nicht nur die familiäre Spannung, sondern auch der Druck von außen, das Medieninteresse und Menschen, die ihre ganz eigene Meinung zu dieser Familie haben. Dadurch entsteht meiner Meinung nach eine sehr beklemmende und dichte Atmosphäre.
Meine allererste Vermutung nach der Leseprobe ist tatsächlich, dass Amy etwas damit zu tun haben könnte. Vielleicht nicht unbedingt absichtlich, sondern eher indirekt. Immerhin war sie die letzte, die Beth lebend gesehen hat, sie war betrunken und hat wie sie selbst sagt schlimme Dinge zu ihr gesagt. Außerdem wirkt sie manchmal sehr nervös und als würden sie Schuldgefühle plagen. Vielleicht ist es aber auch einfach nur Trauer, aber bei so einem Verhalten werde ich etwas stutzig. Andererseits wäre es vielleicht auch zu offensichtlich wenn sie etwas damit zu tun hat und wir sollen absichtlich auf eine falsche Fährte gelockt werden.
Ich glaube aber auch, dass hinter dem Tod von Beth noch viel mehr steckt, als man jetzt gerade vermutet. Vielleicht ist es auch keine der Schwestern gewesen, sondern jemand ganz anderes. Vielleicht von der Party, oder eine Person die mit dem Buch von dem Vater zu tun hat. Vielleicht geht es auch um ein Geheimnis innerhalb der Familie, von dem wir bisher nichts wissen.
Die Leseprobe hat jedenfalls mein volles Interesse geweckt und bereits jetzt schon alles, was ich mir von einem guten Thriller erhoffe. Es gibt eine düstere Atmosphäre, komplexe Figuren und eine ganze Menge an offenen Fragen. Es ist genau so eine Geschichte, bei der man das Buch nicht weglegen kann, weil man unbedingt die Wahrheit herausfinden möchte.