Beth
Als ich den YA-Thriller "Beth is dead" von Katie Berner in einer Buchhandlung entdeckt habe, war ich hin- und hergerissen. Denn es basiert lose auf einem Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur. Wer erinnert sich nicht an den 1868 veröffentlichten Roman "Little Women" von Louisa M. Alcott? Oder hat zumindest das 2019 erschienene Historiendrama "Little Women" mit Saoirse Ronan, Emma Watson und Meryl Streep gesehen?
Trotz aller Bedenken habe ich das Buch gekauft, trotz seines bonbonrosafarbenen Covers - und bin nicht enttäuscht worden. Im Gegenteil: Katie Bernet ist eine moderne, originelle Interpretation gelungen, die mich überzeugt hat. Die March-Schwestern stehen im Mittelpunkt des Geschehens, sie leben im Hier und Jetzt und alle (!) haben etwas zu verheimlichen, was sie automatisch zu Verdächtigen in dem Mord an Beth werden lässt. Genauso wie die zahlreichen (neuen) Nebenfiguren, die genauso viel Dreck am Stecken haben. Dank der unerwarteten Wendungen kann man lange miträtseln, wer das Verbrechen tatsächlich begangen hat. Die Auflösung sorgt für zusätzliche Überraschung. Denn das zugrundeliegende Motiv hatte ich ganz und gar nicht vorausgesehen. Safe!
Trotz aller Bedenken habe ich das Buch gekauft, trotz seines bonbonrosafarbenen Covers - und bin nicht enttäuscht worden. Im Gegenteil: Katie Bernet ist eine moderne, originelle Interpretation gelungen, die mich überzeugt hat. Die March-Schwestern stehen im Mittelpunkt des Geschehens, sie leben im Hier und Jetzt und alle (!) haben etwas zu verheimlichen, was sie automatisch zu Verdächtigen in dem Mord an Beth werden lässt. Genauso wie die zahlreichen (neuen) Nebenfiguren, die genauso viel Dreck am Stecken haben. Dank der unerwarteten Wendungen kann man lange miträtseln, wer das Verbrechen tatsächlich begangen hat. Die Auflösung sorgt für zusätzliche Überraschung. Denn das zugrundeliegende Motiv hatte ich ganz und gar nicht vorausgesehen. Safe!