Düsterer als das Cover!
„Beth is Dead“ von Katie Bernet ist ein klassisches Murder Mystery, das mich vor allem an die frühen Staffeln von Pretty Little Liars erinnert hat. Und da ich genau damit aufgewachsen bin, war das für mich definitiv ein Pluspunkt.
Besonders gelungen fand ich die Figurenzeichnung. Kaum jemand in dieser Geschichte ist vollkommen unschuldig, aber eben auch niemand wirklich böse. Statt klarer Schwarz-Weiß-Malerei bekommt man Charaktere mit Fehlern, Geheimnissen und fragwürdigen Entscheidungen, was die Dynamik innerhalb der Geschichte deutlich interessanter macht.
Wer allerdings auf spektakuläre Plottwists hofft, sollte seine Erwartungen etwas herunterschrauben. Die Auflösung funktioniert durchaus, aber das Buch lebt für mich eher von der Atmosphäre, den zwischenmenschlichen Verstrickungen und dem langsamen Entwirren der Geheimnisse als von schockierenden Enthüllungen.
Und noch ein wichtiger Hinweis, weil ich selbst darauf hereingefallen bin: Trotz der Covergestaltung handelt es sich hier definitiv nicht um eine Komödie. Ja, das Design wirkt auf den ersten Blick fast ein wenig verspielt, die Geschichte selbst nimmt ihren Kriminalfall aber ernst und schlägt insgesamt deutlich düsterere Töne an.
Besonders gelungen fand ich die Figurenzeichnung. Kaum jemand in dieser Geschichte ist vollkommen unschuldig, aber eben auch niemand wirklich böse. Statt klarer Schwarz-Weiß-Malerei bekommt man Charaktere mit Fehlern, Geheimnissen und fragwürdigen Entscheidungen, was die Dynamik innerhalb der Geschichte deutlich interessanter macht.
Wer allerdings auf spektakuläre Plottwists hofft, sollte seine Erwartungen etwas herunterschrauben. Die Auflösung funktioniert durchaus, aber das Buch lebt für mich eher von der Atmosphäre, den zwischenmenschlichen Verstrickungen und dem langsamen Entwirren der Geheimnisse als von schockierenden Enthüllungen.
Und noch ein wichtiger Hinweis, weil ich selbst darauf hereingefallen bin: Trotz der Covergestaltung handelt es sich hier definitiv nicht um eine Komödie. Ja, das Design wirkt auf den ersten Blick fast ein wenig verspielt, die Geschichte selbst nimmt ihren Kriminalfall aber ernst und schlägt insgesamt deutlich düsterere Töne an.