Dunkle Geheimnisse hinter vertrauten Gesichtern
Das Hörbuch „Beth is Dead“ von Katie Bernet hat mich vor allem durch seine Atmosphäre und die besondere Erzählweise gepackt. Es handelt sich um einen Thriller für Hörerinnen und Hörer ab 14 Jahren, in dem man auf die Charaktere aus Little Women trifft. Die Sprecherinnen sind Jodie Ahlborn, Julia Nachtmann, Nina Reithmeier und Lisa Cardinale.
Die Geschichte beginnt direkt mit einem Schockmoment, nämlich dem Tod von Beth, und wirft einen sofort mitten hinein in ein Geflecht aus Geheimnissen, Schuld und Misstrauen.
Besonders spannend fand ich, dass die Handlung aus den Perspektiven aller vier Schwestern erzählt wird. Zusätzlich gibt es zwei Zeitstränge, „vor dem Mord“ und „heute“. Beim Hören musste ich genau aufpassen, um alle Hauptprotagonistinnen und ihre Freunde auseinanderhalten zu können. Dabei war es von Vorteil, dass jede Schwester eine eigene Sprecherin hatte. Diese haben die Persönlichkeit der Figuren besonders gut eingefangen, sodass ein gelungenes Hörerlebnis entstand.
Im Verlauf der Geschichte merkt man schnell, dass keine von ihnen vollkommen unschuldig ist. Genau das macht den Reiz aus. Das Hörbuch lädt dazu ein, selbst mitzurätseln. Inhaltlich geht es jedoch nicht nur um den Mordfall. Vielmehr stehen die Beziehungen der Schwestern im Mittelpunkt, etwa Neid, Loyalität, äußerer Druck und die Frage, wie gut man die Menschen kennt, die einem eigentlich am nächsten stehen. Gerade dieser emotionale Unterbau hat mir gut gefallen, auch wenn ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Tiefe gewünscht hätte.
Was die Spannung angeht, war ich zwiegespalten. Einerseits baut sich eine unterschwellige Spannung auf, die einen durch das Hörbuch trägt. Andererseits hatte ich relativ früh eine Ahnung, in welche Richtung es gehen könnte. Das hat den Hörspaß nicht komplett genommen, aber ein wenig mehr Überraschung am Ende hätte ich mir gewünscht.
Trotzdem ist „Beth is Dead“ für mich ein gelungenes Hörbuch, vor allem für alle, die gerne miträtseln. Die Mischung aus Thriller und Familiendrama macht das Ganze besonders und sorgt dafür, dass man bis zum Schluss dranbleiben möchte.
Die Geschichte beginnt direkt mit einem Schockmoment, nämlich dem Tod von Beth, und wirft einen sofort mitten hinein in ein Geflecht aus Geheimnissen, Schuld und Misstrauen.
Besonders spannend fand ich, dass die Handlung aus den Perspektiven aller vier Schwestern erzählt wird. Zusätzlich gibt es zwei Zeitstränge, „vor dem Mord“ und „heute“. Beim Hören musste ich genau aufpassen, um alle Hauptprotagonistinnen und ihre Freunde auseinanderhalten zu können. Dabei war es von Vorteil, dass jede Schwester eine eigene Sprecherin hatte. Diese haben die Persönlichkeit der Figuren besonders gut eingefangen, sodass ein gelungenes Hörerlebnis entstand.
Im Verlauf der Geschichte merkt man schnell, dass keine von ihnen vollkommen unschuldig ist. Genau das macht den Reiz aus. Das Hörbuch lädt dazu ein, selbst mitzurätseln. Inhaltlich geht es jedoch nicht nur um den Mordfall. Vielmehr stehen die Beziehungen der Schwestern im Mittelpunkt, etwa Neid, Loyalität, äußerer Druck und die Frage, wie gut man die Menschen kennt, die einem eigentlich am nächsten stehen. Gerade dieser emotionale Unterbau hat mir gut gefallen, auch wenn ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Tiefe gewünscht hätte.
Was die Spannung angeht, war ich zwiegespalten. Einerseits baut sich eine unterschwellige Spannung auf, die einen durch das Hörbuch trägt. Andererseits hatte ich relativ früh eine Ahnung, in welche Richtung es gehen könnte. Das hat den Hörspaß nicht komplett genommen, aber ein wenig mehr Überraschung am Ende hätte ich mir gewünscht.
Trotzdem ist „Beth is Dead“ für mich ein gelungenes Hörbuch, vor allem für alle, die gerne miträtseln. Die Mischung aus Thriller und Familiendrama macht das Ganze besonders und sorgt dafür, dass man bis zum Schluss dranbleiben möchte.