Eher ein Familiendrama als ein Thriller
Das Cover erregte schnell meine Aufmerksamkeit, denn es hat eine tolle Farbe und fällt sofort auf. ☺️
Da ich „Little Women“ nie gesehen habe - davon sollen die Charaktere ja inspiriert sein - bin ich völlig unvoreingenommen an das Buch herangegangen.
Wir lernen die vier Schwestern kennen und nach und nach merkt man, dass alle irgendetwas zu verbergen haben.
Ich fand sie alle sehr interessant, besonders die Beziehungen zueinander und mehrmals überraschte mich das Buch mit Enthüllungen, die ich so nicht kommen sehen habe.
Der Schreibstil ist wirklich toll und die Seiten sind nur so dahin geflogen.
Allerdings war es für mich lange Zeit kein Thriller, sondern eher eine Erzählung über das Leben der vier Schwestern - was das Buch aber nicht schlecht macht. ☺️
Den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart fand ich spannend, manchmal hat er mich aber auch ein bisschen verwirrt, da bin ich ehrlich. 😅
Bis zum Schluss hatte ich wirklich gar keine Ahnung, auf was das Ganze hinauslaufen wird.
Auf den letzten Seiten wurde es dann wirklich richtig spannend und da konnte ich das Buch dann nicht mehr zur Seite legen - das hätte ich mir doch ein bisschen öfter und früher gewünscht!
„Beth is dead“ bietet eher wenig Thrill, ist aber eine interessante Story, die mich gut unterhalten hat!
Da ich „Little Women“ nie gesehen habe - davon sollen die Charaktere ja inspiriert sein - bin ich völlig unvoreingenommen an das Buch herangegangen.
Wir lernen die vier Schwestern kennen und nach und nach merkt man, dass alle irgendetwas zu verbergen haben.
Ich fand sie alle sehr interessant, besonders die Beziehungen zueinander und mehrmals überraschte mich das Buch mit Enthüllungen, die ich so nicht kommen sehen habe.
Der Schreibstil ist wirklich toll und die Seiten sind nur so dahin geflogen.
Allerdings war es für mich lange Zeit kein Thriller, sondern eher eine Erzählung über das Leben der vier Schwestern - was das Buch aber nicht schlecht macht. ☺️
Den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart fand ich spannend, manchmal hat er mich aber auch ein bisschen verwirrt, da bin ich ehrlich. 😅
Bis zum Schluss hatte ich wirklich gar keine Ahnung, auf was das Ganze hinauslaufen wird.
Auf den letzten Seiten wurde es dann wirklich richtig spannend und da konnte ich das Buch dann nicht mehr zur Seite legen - das hätte ich mir doch ein bisschen öfter und früher gewünscht!
„Beth is dead“ bietet eher wenig Thrill, ist aber eine interessante Story, die mich gut unterhalten hat!