Eine solide Jugendgeschichte
"Beth is dead" ist ein Jugendthriller ab 14 Jahren, dieses Genre ist passend gewählt.
Die vier Schwestern Jo, Meg, Amy und Beth erzählen aus ihrer jeweiligen Perspektive, wobei bereits zu Beginn des Buches Beth tot aufgefunden wird.
Da die Kapitel aber in „Vorher“ und „Heute“ aufgeteilt wurden, erhält auch Beth einen Erzählanteil zu ihren Lebzeiten.
Spannung wird dadurch erzeugt, dass jede der Schwestern ein Geheimnis hat und Beth`Mörder ermittelt werden muss.
Die Charaktere sind gut und vielschichtig getroffen und auch das zusammenleben untereinander wird gut thematisiert.
Erschwerend hinzu kommt, dass der Vater zuvor ein Buch über die Schwestern geschrieben hat, in welchem sie auch charakterisiert werden. Im Laufe der Geschichte kann man sich dann selbst ein Bild von jeder einzelnen machen.
Hier schneidet der „Publikumsliebling“ Jo für mich aber am schlechtesten ab. Ihren Auftritt empfand ich oftmals als sehr anstrengend, wohingegen Meg am unscheinbarsten erscheint, Beth am makellosesten und Amys Art und Weise in ihrem sehr jungen Alter begründet ist.
Die Geschichte an sich ist gut konstruiert, auch wenn sich auf den letzten 150 Seiten der Ausgang dann doch schon deutlich abzeichnet.
Der Schreibstil liest sich flüssig. Ein gelungenes Buch.
Die vier Schwestern Jo, Meg, Amy und Beth erzählen aus ihrer jeweiligen Perspektive, wobei bereits zu Beginn des Buches Beth tot aufgefunden wird.
Da die Kapitel aber in „Vorher“ und „Heute“ aufgeteilt wurden, erhält auch Beth einen Erzählanteil zu ihren Lebzeiten.
Spannung wird dadurch erzeugt, dass jede der Schwestern ein Geheimnis hat und Beth`Mörder ermittelt werden muss.
Die Charaktere sind gut und vielschichtig getroffen und auch das zusammenleben untereinander wird gut thematisiert.
Erschwerend hinzu kommt, dass der Vater zuvor ein Buch über die Schwestern geschrieben hat, in welchem sie auch charakterisiert werden. Im Laufe der Geschichte kann man sich dann selbst ein Bild von jeder einzelnen machen.
Hier schneidet der „Publikumsliebling“ Jo für mich aber am schlechtesten ab. Ihren Auftritt empfand ich oftmals als sehr anstrengend, wohingegen Meg am unscheinbarsten erscheint, Beth am makellosesten und Amys Art und Weise in ihrem sehr jungen Alter begründet ist.
Die Geschichte an sich ist gut konstruiert, auch wenn sich auf den letzten 150 Seiten der Ausgang dann doch schon deutlich abzeichnet.
Der Schreibstil liest sich flüssig. Ein gelungenes Buch.