Familiendrama
Die Geschichte hat mich direkt gepackt. Durch die Wechsel zwischen „Heute“ und „Davor“ sowie die verschiedenen Perspektiven der Schwestern baut sich nach und nach ein Gesamtbild auf, ohne zu viel zu verraten. Das Miträtseln, wer hinter Beths Tod steckt, hat wirklich Spaß gemacht, da man seine Theorien ständig überdenken musste.
Die Charaktere sind interessant angelegt, auch wenn mir die drei verbliebenen Schwestern teilweise etwas unsympathisch waren. Beth selbst ist mir dabei noch am meisten im Kopf geblieben. Positiv ist aber, dass alle Figuren ihre eigenen Geheimnisse haben, was die Spannung unterstützt.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, allerdings hat die Geschichte im Mittelteil ein paar Längen und wirkt stellenweise etwas ruhiger. Gegen Ende zieht die Spannung aber nochmal deutlich an und überzeugt mit guten Wendungen.
Insgesamt ist „Beth is Dead“ kein klassischer Thriller, sondern eher ein ruhigerer Young-Adult-Krimi mit Fokus auf Familie und Beziehungen. Trotz kleiner Schwächen eine spannende Geschichte, die zum Miträtseln einlädt.
Die Charaktere sind interessant angelegt, auch wenn mir die drei verbliebenen Schwestern teilweise etwas unsympathisch waren. Beth selbst ist mir dabei noch am meisten im Kopf geblieben. Positiv ist aber, dass alle Figuren ihre eigenen Geheimnisse haben, was die Spannung unterstützt.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, allerdings hat die Geschichte im Mittelteil ein paar Längen und wirkt stellenweise etwas ruhiger. Gegen Ende zieht die Spannung aber nochmal deutlich an und überzeugt mit guten Wendungen.
Insgesamt ist „Beth is Dead“ kein klassischer Thriller, sondern eher ein ruhigerer Young-Adult-Krimi mit Fokus auf Familie und Beziehungen. Trotz kleiner Schwächen eine spannende Geschichte, die zum Miträtseln einlädt.