Familiengeschichte meets YA-Thriller
Am Neujahrsmorgen wird Beth tot aufgefunden. War es ein Unfall oder wurde sie ermordet? Und wenn ja, wer hat sie getötet? Im Laufe der Geschichte werden nach und nach die drei Schwestern Meg, Jo und Amy verdächtigt, in den Tod ihrer Schwester involviert zu sein. Oder hat vielleicht ihr Vater, ein berühmter Bestseller Autor etwas mit ihrem Tod zu tun? Denn ausgerechnet Beth stirbt am Ende in seinem Roman, den er über die vier Schwestern geschrieben hat. Ausgerechnet Beth kommt sehr schwer mit dieser Situation klar und sucht halt bei ihrem Freund Henry.
Bereits nach den ersten Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch überrascht auf eindrucksvolle Weise, denn es verbindet die emotionale Tiefe einer Familiengeschichte mit der Spannung eines Thrillers, wobei ich es persönlich eher als leichten Thriller bezeichnen würde, was es aber trotzdem genauso spannend macht.
Katie Bernet, die Autorin hat dieses Buch, inspiriert von dem Literaturklassiker „Little Women“ von Louisa May Alcott, geschrieben. Ich kenne das Original leider nicht, es steht aber seitdem auf meiner Leseliste.
Katie Bernets Schreibstil ist ruhig, fast zurückhaltend, und gerade deshalb so wirkungsvoll. Sie setzt weniger auf laute Schockmomente als auf ein stetig wachsendes Gefühl von Unbehagen. Die Spannung entsteht aus Andeutungen, aus Blicken zwischen den Zeilen und aus der Frage, was wirklich passiert ist – und wer die Wahrheit kennt. Als Leser rätselt bis zum Ende beim Lesen mit, genau wie es bei einem guten Thriller sein muss.
Mir sind alle Schwestern im Laufe der Geschichte ans Herz gewachsen, insbesondere Beth, weil sie einfach so liebevoll und gleichzeitig zerbrechlich wirkt und man sich die ganze Zeit fragt, was sie getan hat, um mit dem Tod bestraft zu werden.
Die Geschichte wird aus der Perspektive von allen vier Schwestern in der Vergangenheit und Gegenwart erzählt. Ich kam aber gut mit den Zeitsprüngen beim Lesen klar.
Ein Buch, das gleichzeitig berührt und den Puls in die Höhe treibt – und noch lange nach dem Lesen im Kopf bleibt. Ganz klare Empfehlung von mir!
Bereits nach den ersten Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch überrascht auf eindrucksvolle Weise, denn es verbindet die emotionale Tiefe einer Familiengeschichte mit der Spannung eines Thrillers, wobei ich es persönlich eher als leichten Thriller bezeichnen würde, was es aber trotzdem genauso spannend macht.
Katie Bernet, die Autorin hat dieses Buch, inspiriert von dem Literaturklassiker „Little Women“ von Louisa May Alcott, geschrieben. Ich kenne das Original leider nicht, es steht aber seitdem auf meiner Leseliste.
Katie Bernets Schreibstil ist ruhig, fast zurückhaltend, und gerade deshalb so wirkungsvoll. Sie setzt weniger auf laute Schockmomente als auf ein stetig wachsendes Gefühl von Unbehagen. Die Spannung entsteht aus Andeutungen, aus Blicken zwischen den Zeilen und aus der Frage, was wirklich passiert ist – und wer die Wahrheit kennt. Als Leser rätselt bis zum Ende beim Lesen mit, genau wie es bei einem guten Thriller sein muss.
Mir sind alle Schwestern im Laufe der Geschichte ans Herz gewachsen, insbesondere Beth, weil sie einfach so liebevoll und gleichzeitig zerbrechlich wirkt und man sich die ganze Zeit fragt, was sie getan hat, um mit dem Tod bestraft zu werden.
Die Geschichte wird aus der Perspektive von allen vier Schwestern in der Vergangenheit und Gegenwart erzählt. Ich kam aber gut mit den Zeitsprüngen beim Lesen klar.
Ein Buch, das gleichzeitig berührt und den Puls in die Höhe treibt – und noch lange nach dem Lesen im Kopf bleibt. Ganz klare Empfehlung von mir!