Großes Hype-Potential (verdient!!)
In Beth is Dead geht es um die vier Schwestern Meg, Jo, Beth und Amy, angelehnt an Little Women.
In diesem Thriller gibt es allerdings einen kleinen Twist: Zu Beginn der Geschichte wird Beth tot gefunden.
Ziemlich auffällig, wenn man bedenkt, dass sie am Ende des Romans, welchen ihr Vater über seine vier Töchter geschrieben und veröffentlicht hat, ums Leben kommt.
Es gibt viele Verdächtige mit noch mehr (aufkommenden) Motiven.
Im Laufe des Buches kommen einige Geheimnisse und Abgründe ans Licht und im Zentrum die Frage:
Warum ist Beth gestorben?
Ich habe das Buch in zweianhalb Tagen verschlungen und konnte es dir ganze Zeit über kaum aus der Hand legen.
Beinahe jedes Kapitel endet mit einem ungezwungenen Cliffhänger, der mich aber dazu gezwungen hat, weiter zu lesen.
Die Geschwisterdynamik zwischen diesen vier (bzw. in den „Heute"-Kapiteln drei) jungen Frauen war einfach so authentisch.
Die zwei Zeitebenen waren nahezu perfekt aufeinander abgestimmt.
Ich kann gar nicht so genau sagen, was das Buch so genial macht, aber das ist es einfach.
Die Auflösung habe ich zwei, drei Sätze vor der Schwester, die es herausgefunden hat, realisiert und auch das hat es (ohne zu spoilern) wieder soo authentisch gemacht.
Der Vibe ist vergleichbar mit „A good Girls Guide to murder". Wenn ihr Holly Jackson mögt: Lest „Beth is dead", ihr werdet es liegen. Versprochen.
Ich sehe auch echt großes Potential für einen verdienten Hype in der Buchbubble. Mal sehen, was da kommt.
In diesem Thriller gibt es allerdings einen kleinen Twist: Zu Beginn der Geschichte wird Beth tot gefunden.
Ziemlich auffällig, wenn man bedenkt, dass sie am Ende des Romans, welchen ihr Vater über seine vier Töchter geschrieben und veröffentlicht hat, ums Leben kommt.
Es gibt viele Verdächtige mit noch mehr (aufkommenden) Motiven.
Im Laufe des Buches kommen einige Geheimnisse und Abgründe ans Licht und im Zentrum die Frage:
Warum ist Beth gestorben?
Ich habe das Buch in zweianhalb Tagen verschlungen und konnte es dir ganze Zeit über kaum aus der Hand legen.
Beinahe jedes Kapitel endet mit einem ungezwungenen Cliffhänger, der mich aber dazu gezwungen hat, weiter zu lesen.
Die Geschwisterdynamik zwischen diesen vier (bzw. in den „Heute"-Kapiteln drei) jungen Frauen war einfach so authentisch.
Die zwei Zeitebenen waren nahezu perfekt aufeinander abgestimmt.
Ich kann gar nicht so genau sagen, was das Buch so genial macht, aber das ist es einfach.
Die Auflösung habe ich zwei, drei Sätze vor der Schwester, die es herausgefunden hat, realisiert und auch das hat es (ohne zu spoilern) wieder soo authentisch gemacht.
Der Vibe ist vergleichbar mit „A good Girls Guide to murder". Wenn ihr Holly Jackson mögt: Lest „Beth is dead", ihr werdet es liegen. Versprochen.
Ich sehe auch echt großes Potential für einen verdienten Hype in der Buchbubble. Mal sehen, was da kommt.