Jede Schwester hat ein Geheimnis
Ein Mord innerhalb einer Familie, mehrere verdächtige Schwestern und dunkle Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen sollen. Leider konnte mich die Geschichte am Ende nicht ganz so überzeugen, wie ich es mir erhofft hatte.
Der Einstieg gelingt noch sehr spannend. Der Tod von Beth wirft viele Fragen auf und sofort beginnt das Rätselraten, wer für die Tat verantwortlich sein könnte. Besonders interessant fand ich, dass praktisch jede Figur ein mögliches Motiv zu haben scheint. Dadurch entsteht zunächst eine gewisse Spannung und man versucht ständig, die einzelnen Hinweise zusammenzusetzen.
Mit fortschreitender Handlung verlor die Geschichte für mich jedoch etwas an Tempo. Viele Passagen wirkten recht langgezogen und die Ermittlungen drehten sich teilweise im Kreis. Obwohl immer wieder neue Verdächtigungen aufkamen, hatte ich das Gefühl, dass die Handlung nicht wirklich vorankam.
Auch mit den Figuren wurde ich nicht vollständig warm. Die Schwestern unterscheiden sich zwar in ihren Persönlichkeiten, blieben für mich emotional aber etwas auf Distanz. Dadurch fiel es mir schwer, wirklich mit ihnen mitzufiebern oder eine stärkere Verbindung aufzubauen.
Positiv hervorheben möchte ich die Grundidee rund um die Familie und den umstrittenen Bestseller des Vaters. Dieses Element brachte interessante Dynamiken in die Geschichte und sorgte für einige überraschende Enthüllungen. Auch das Ende konnte noch einmal Spannung erzeugen und einige offene Fragen beantworten.
Insgesamt ist es kein schlechtes Buch und Fans von Familiengeheimnissen sowie eher ruhigen Mystery Thrillern könnten hier durchaus auf ihre Kosten kommen. Mir fehlte jedoch etwas mehr Spannung, Tempo und emotionale Tiefe, um wirklich begeistert zu sein. Daher vergebe ich solide 3 von 5 Sternen.
Der Einstieg gelingt noch sehr spannend. Der Tod von Beth wirft viele Fragen auf und sofort beginnt das Rätselraten, wer für die Tat verantwortlich sein könnte. Besonders interessant fand ich, dass praktisch jede Figur ein mögliches Motiv zu haben scheint. Dadurch entsteht zunächst eine gewisse Spannung und man versucht ständig, die einzelnen Hinweise zusammenzusetzen.
Mit fortschreitender Handlung verlor die Geschichte für mich jedoch etwas an Tempo. Viele Passagen wirkten recht langgezogen und die Ermittlungen drehten sich teilweise im Kreis. Obwohl immer wieder neue Verdächtigungen aufkamen, hatte ich das Gefühl, dass die Handlung nicht wirklich vorankam.
Auch mit den Figuren wurde ich nicht vollständig warm. Die Schwestern unterscheiden sich zwar in ihren Persönlichkeiten, blieben für mich emotional aber etwas auf Distanz. Dadurch fiel es mir schwer, wirklich mit ihnen mitzufiebern oder eine stärkere Verbindung aufzubauen.
Positiv hervorheben möchte ich die Grundidee rund um die Familie und den umstrittenen Bestseller des Vaters. Dieses Element brachte interessante Dynamiken in die Geschichte und sorgte für einige überraschende Enthüllungen. Auch das Ende konnte noch einmal Spannung erzeugen und einige offene Fragen beantworten.
Insgesamt ist es kein schlechtes Buch und Fans von Familiengeheimnissen sowie eher ruhigen Mystery Thrillern könnten hier durchaus auf ihre Kosten kommen. Mir fehlte jedoch etwas mehr Spannung, Tempo und emotionale Tiefe, um wirklich begeistert zu sein. Daher vergebe ich solide 3 von 5 Sternen.