Lange im Dunkeln getappt
Beth is Dead von Katie Bernet war für mich ein fesselnder Thriller, bei dem ich nach jedem Perspektivwechsel jemand anderen als Mörder verdächtig habe.
Der Anfang war schon keine leichte Kost. Darüber zu lesen wie Beth, eine der vier Schwestern, draußen ermordet aufgefunden wird und es nicht klar ist, wer es war und was passiert ist.
Die Kapitel haben zwischen den Schwestern hin und her gewechselt, auch in der Zeit. Teilweise haben wir sogar aus der Sicht von Beth lesen können. Spannend war dabei wie unterschiedlich die Schwestern sind und welche Geheimnisse und Konflikte unter der Oberfläche brodeln. Ich habe nach jedem Kapitel immer wieder überlegt wie die jeweilige Schwester einzuschätzen ist, ob sie einen sympathisch ist, ob sie vielleicht ein Motiv hätte, weil es so unklar war, wer es getan haben könnte.
Die Spannung hat sich meiner Meinung nach die ganze Zeit konstant gehalten, es war sehr packend geschrieben und die Handlung wirklich durchdacht.
Das einzige was mir gefehlt hat, war das Trauern um Beth und auch irgendwo das Vermissen des Vaters. Ich fand, dass die Gefühle leider etwas an der Oberfläche blieben. Man hat nicht so wirklich die Trauer um die ermordete Schwester und den verschwundenen Vater gespürt. Man hatte das Gefühl sie würden "einfach" mit ihrem Leben weitermachen wie bisher.
Die Aufmachung des Buches finde ich auch sehr hübsch, das Lesezeichen, das man heraus trennen kann, fand ich super praktisch.
Das Buch hat mich wirklich sehr gut unterhalten, ich habe sehr lange im Dunkeln getappt wer es sein könnte und hatte nur Vermutungen, die ich nicht für wahrscheinlich hielt. Mit dem Ende hatte ich so nicht gerechnet. Also ein wirklich gelungener Thriller! Für mich insgesamt 4,5 Sterne.
Der Anfang war schon keine leichte Kost. Darüber zu lesen wie Beth, eine der vier Schwestern, draußen ermordet aufgefunden wird und es nicht klar ist, wer es war und was passiert ist.
Die Kapitel haben zwischen den Schwestern hin und her gewechselt, auch in der Zeit. Teilweise haben wir sogar aus der Sicht von Beth lesen können. Spannend war dabei wie unterschiedlich die Schwestern sind und welche Geheimnisse und Konflikte unter der Oberfläche brodeln. Ich habe nach jedem Kapitel immer wieder überlegt wie die jeweilige Schwester einzuschätzen ist, ob sie einen sympathisch ist, ob sie vielleicht ein Motiv hätte, weil es so unklar war, wer es getan haben könnte.
Die Spannung hat sich meiner Meinung nach die ganze Zeit konstant gehalten, es war sehr packend geschrieben und die Handlung wirklich durchdacht.
Das einzige was mir gefehlt hat, war das Trauern um Beth und auch irgendwo das Vermissen des Vaters. Ich fand, dass die Gefühle leider etwas an der Oberfläche blieben. Man hat nicht so wirklich die Trauer um die ermordete Schwester und den verschwundenen Vater gespürt. Man hatte das Gefühl sie würden "einfach" mit ihrem Leben weitermachen wie bisher.
Die Aufmachung des Buches finde ich auch sehr hübsch, das Lesezeichen, das man heraus trennen kann, fand ich super praktisch.
Das Buch hat mich wirklich sehr gut unterhalten, ich habe sehr lange im Dunkeln getappt wer es sein könnte und hatte nur Vermutungen, die ich nicht für wahrscheinlich hielt. Mit dem Ende hatte ich so nicht gerechnet. Also ein wirklich gelungener Thriller! Für mich insgesamt 4,5 Sterne.