Packender Jugendthriller mit Familiendrama

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juliakpunkt Avatar

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4 Schwestern, 1 Mordfall - und jede trägt ihr persönliches Geheimnis.

Beth, Jo, Amy und Meg könnten nicht verschiedener sein und werden deshalb passender Weise auch von unterschiedlichen Sprecherinnen verkörpert. Aufgrund der vier POV und Zeitlinien bleibt die Geschichte von Beginn an abwechslungsreich, komplex, spannend und lädt zum Miträtseln ein. Beim Hören muss man sich allerdings oft konzentrieren, um nichts zu verpassen. Die sehr kurzen Hörkapitel unterstützen dies jedoch gut.

Es ist eine originelle und interaktive Story inkl. mitreißender Atmosphäre, weil die Geschehnisse wie eine Art Paralleluniversum wirken: Der Vater der Schwestern ist Autor und hat das Leben seiner Töchter in einem Buch namens "Little Women" beschrieben. Beth stirbt in dem Buch, was in der Öffentlichkeit hart umstritten ist.
Im Mittelpunkt von "Beth is dead" stehen jedoch die Geschwister samt Familiendramen und außerfamiliärer Konflikte. Ein außergewöhnliches Buch, was mich sehr gut unterhalten hat und sicherlich ideal für eine Art Buchclub geeignet wäre.

Aufgrund kleiner Schwächen: 4,5 / 5 🌟