Starke Figuren - konstruierte Geschichte
Der Titel "Beth is dead" stellt direkt die Tatsache in den Raum, um die sich die komplette Handlung dreht. Eine der vier Schwestern wurde tot aufgefunden und nun werden die Geschehnisse aus den Perspektiven der Vier in Zeitsprüngen von "Vorher" und "Heute" dargelegt.
Dieser Titel sorgt auch von der ersten Seite an dafür, dass Spannung aufgebaut wird und man ergründen möchte, was passiert ist.
Im Laufe der Handlung tauchen verschiedenste neue Informationen auf, wodurch ständig neue Figuren verdächtigt werden. Im Laufe des Lesens entsteht so eine Verlässlichkeit, die beim Lesen fast Langeweile aufkommen lässt. Mit jedem neuen Hinweis gibt es einen neuen Verdacht, der kurz darauf wieder als haltlos erklärt wird. Dadurch werden nach und nach die einzelnen Figuren als Täter ausgeschlossen wodurch letztendlich nur noch eine mögliche Person als Täter in Frage kommt - und dies bestätigt sich letztendlich. Diese Art des Erzählens und diese Herangehensweise sorgt für eine gewisse Monotonie.
Die vier Schwestern und ihre Beziehungen zueinander werden dabei sehr komplex beschrieben, was diesen Punkt sehr realistisch und die Figuren selbst sehr authentisch macht. Trotzdem handeln sie häufig vorschnell, werden teilweise zueinander sehr fies - in einer Art und Weise, die während einer Mordermittlung und dem Tod der eigenen Schwester eher unwahrscheinlich wirkt.
Auch die Geschichte des monatelang verschwundenen Vaters und der diesbezüglichen Tatenlosigkeit der anderen Familienmitglieder hinterlässt ein großes Fragezeichen.
Insgesamt hat die Geschichte einige sehr gute Ansätze, bleibt aber durch die Art und Weise des Auflösens hinter der Erwartung, die der Titel schürt, zurück.
Dieser Titel sorgt auch von der ersten Seite an dafür, dass Spannung aufgebaut wird und man ergründen möchte, was passiert ist.
Im Laufe der Handlung tauchen verschiedenste neue Informationen auf, wodurch ständig neue Figuren verdächtigt werden. Im Laufe des Lesens entsteht so eine Verlässlichkeit, die beim Lesen fast Langeweile aufkommen lässt. Mit jedem neuen Hinweis gibt es einen neuen Verdacht, der kurz darauf wieder als haltlos erklärt wird. Dadurch werden nach und nach die einzelnen Figuren als Täter ausgeschlossen wodurch letztendlich nur noch eine mögliche Person als Täter in Frage kommt - und dies bestätigt sich letztendlich. Diese Art des Erzählens und diese Herangehensweise sorgt für eine gewisse Monotonie.
Die vier Schwestern und ihre Beziehungen zueinander werden dabei sehr komplex beschrieben, was diesen Punkt sehr realistisch und die Figuren selbst sehr authentisch macht. Trotzdem handeln sie häufig vorschnell, werden teilweise zueinander sehr fies - in einer Art und Weise, die während einer Mordermittlung und dem Tod der eigenen Schwester eher unwahrscheinlich wirkt.
Auch die Geschichte des monatelang verschwundenen Vaters und der diesbezüglichen Tatenlosigkeit der anderen Familienmitglieder hinterlässt ein großes Fragezeichen.
Insgesamt hat die Geschichte einige sehr gute Ansätze, bleibt aber durch die Art und Weise des Auflösens hinter der Erwartung, die der Titel schürt, zurück.