Vier Schwestern - Eine davon tot
Das Cover ist ein Hingucker und die Idee mit dem Lesezeichen gefällt mir gut.
Die vier March-Schwestern Jo, Meg, Amy und Beth geraten ins Licht der Öffentlichkeit, weil Ihr Vater, ein Schriftsteller, ein Buch über Sie geschrieben hat.
Die Leserschaft war sehr gespalten und es gab viele Hater, die der ganzen Familie das Leben schwer gemacht haben. Es gab Drohbriefe und Schmierereien an der Hauswand.
Im Vordergrund der Geschichte, um den Tod von Beth, standen die kleinen und
großen Geheimnisse der Schwestern. Jede von Ihnen wollte Ihre Geheimnisse bewaren und hat deswegen gelogen.
Die Ermittlungen der Polizei standen nicht im Fokus des Buches. Und die Ermittler waren leider sehr unsympatisch.
Das Buch war gut zu lesen, aber mir hat die Spannung gefehlt. Es plätscherte so dahin und hat erst nach der Hälfte vom Buch ein bißchen Fahrt aufgenommen. Für mich war das leider kein Thriller.
Die vier March-Schwestern Jo, Meg, Amy und Beth geraten ins Licht der Öffentlichkeit, weil Ihr Vater, ein Schriftsteller, ein Buch über Sie geschrieben hat.
Die Leserschaft war sehr gespalten und es gab viele Hater, die der ganzen Familie das Leben schwer gemacht haben. Es gab Drohbriefe und Schmierereien an der Hauswand.
Im Vordergrund der Geschichte, um den Tod von Beth, standen die kleinen und
großen Geheimnisse der Schwestern. Jede von Ihnen wollte Ihre Geheimnisse bewaren und hat deswegen gelogen.
Die Ermittlungen der Polizei standen nicht im Fokus des Buches. Und die Ermittler waren leider sehr unsympatisch.
Das Buch war gut zu lesen, aber mir hat die Spannung gefehlt. Es plätscherte so dahin und hat erst nach der Hälfte vom Buch ein bißchen Fahrt aufgenommen. Für mich war das leider kein Thriller.