Wenn „Little Women“ plötzlich zum Thriller wird
Der Jugendthriller Beth is Dead von Katie Bernet hat mich wirklich überrascht, im positiven Sinne, obwohl ich sonst nicht immer viel mit dem Genre anfangen kann.
Besonders spannend fand ich die Idee, den Klassiker Little Women von Louisa May Alcott neu zu interpretieren und in einen Thriller zu verwandeln. Die Geschichte startet direkt mit Beths Tod und entfaltet sich dann aus verschiedenen Perspektiven sowie auf zwei Zeitebenen. Dadurch entsteht nach und nach ein Bild voller Geheimnisse, Verdächtiger und überraschender Zusammenhänge.
Die Schwestern wirken unterschiedlich und größtenteils sehr authentisch, auch wenn ich Jo stellenweise etwas anstrengend fand. Dafür macht genau diese Dynamik die Figuren interessant. Der Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen und sorgt dafür, dass man schnell durch die Seiten kommt.
Fazit:
Ein spannender, moderner Jugendthriller mit einer cleveren Idee und vielschichtigen Figuren, perfekt für alle, die gerne Geheimnisse entschlüsseln und Geschichten mit literarischem Twist mögen.
Besonders spannend fand ich die Idee, den Klassiker Little Women von Louisa May Alcott neu zu interpretieren und in einen Thriller zu verwandeln. Die Geschichte startet direkt mit Beths Tod und entfaltet sich dann aus verschiedenen Perspektiven sowie auf zwei Zeitebenen. Dadurch entsteht nach und nach ein Bild voller Geheimnisse, Verdächtiger und überraschender Zusammenhänge.
Die Schwestern wirken unterschiedlich und größtenteils sehr authentisch, auch wenn ich Jo stellenweise etwas anstrengend fand. Dafür macht genau diese Dynamik die Figuren interessant. Der Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen und sorgt dafür, dass man schnell durch die Seiten kommt.
Fazit:
Ein spannender, moderner Jugendthriller mit einer cleveren Idee und vielschichtigen Figuren, perfekt für alle, die gerne Geheimnisse entschlüsseln und Geschichten mit literarischem Twist mögen.