Wer hat Beth getötet?
"Beth is dead" ist ein sehr unterhaltsamer Krimi, der vor allem durch die unterschiedlichen Charaktere besticht. Hauptpersonen sind vier Schwestern, wobei eine - Beth - ermordet aufgefunden wird. Verdächtig sind nicht nur die Schwestern, die alle ihre Geheimnisse haben, sondern auch das (nahe) Umfeld. Dass der Vater dann noch ein Buch über seine Kinder veröffentlicht hat und sich die halbe Welt ein Bild der Schwestern gemacht hat, tritt auch erschwerend hinzu.
Die Geschichte wird in der Gegenwart und in Rückblenden aus Sicht jeweils einer der Schwestern erzählt. Dadurch erfährt man als Leser viele Infos, die den Protagonisten im Buch fehlen. Die abwechslungsreiche Erzählebene sorgt für Spannung und eine große Vielschichtigkeit, was mir besonders gefallen hat.
Das Ende kam für mich nicht wirklich überraschend, hat sich aber gut aufgebaut und war sehr nachvollziehbar.
Das Cover - die Diskrepanz zwischen dem Titel und der zuckerlrosa Farbgestaltung - gefällt mir sehr gut. Auch toll fand ich, dass ich Buch selbst darauf Bezug genommen wurde.
Die Geschichte wird in der Gegenwart und in Rückblenden aus Sicht jeweils einer der Schwestern erzählt. Dadurch erfährt man als Leser viele Infos, die den Protagonisten im Buch fehlen. Die abwechslungsreiche Erzählebene sorgt für Spannung und eine große Vielschichtigkeit, was mir besonders gefallen hat.
Das Ende kam für mich nicht wirklich überraschend, hat sich aber gut aufgebaut und war sehr nachvollziehbar.
Das Cover - die Diskrepanz zwischen dem Titel und der zuckerlrosa Farbgestaltung - gefällt mir sehr gut. Auch toll fand ich, dass ich Buch selbst darauf Bezug genommen wurde.