Young Adult Thriller
Mit Beth is Dead erwartet die Leser*innen ein klassischer Young-Adult-Thriller, der sich durch einen sehr zugänglichen und leicht lesbaren Schreibstil auszeichnet. An einigen Stellen gelingt es der Autorin auch, spürbare Spannung aufzubauen – besonders gegen Ende hin.
Im Mittelpunkt steht Beth, eine von vier Schwestern, die in der Neujahrsnacht tot aufgefunden wird. Schnell wird klar: Es war Mord. Doch wer steckt dahinter? Die Polizei nimmt nicht nur die drei verbliebenen Schwestern ins Visier, sondern auch verschiedene Nebenfiguren – und sogar Fans. Denn der Vater der Familie hat kürzlich ein Buch veröffentlicht, das für erhebliche Aufregung gesorgt hat. Was folgt, ist eine zunehmend unübersichtliche Kette aus Verdächtigungen, Geheimnissen und möglichen Motiven.
Allerdings fiel mir der Einstieg in die Geschichte überraschend schwer. Gerade zu Beginn fehlte mir die erhoffte Spannung, und ich hatte Mühe, wirklich in die Handlung einzutauchen. Erst auf den letzten rund 100 Seiten hat mich das Buch dann doch noch gepackt – ab diesem Punkt wollte ich unbedingt wissen, wer für Beths Tod verantwortlich ist.
Umso enttäuschender war für mich jedoch die Auflösung: Der große Plot-Twist blieb aus, stattdessen wirkte das Ende auf mich eher vorhersehbar und weniger überraschend, als ich es mir gewünscht hätte.
Besonders positiv hervorheben möchte ich hingegen die Rückblicke aus der Perspektive der Schwestern. Diese Passagen verleihen den Figuren mehr Tiefe und ermöglichen es, sowohl die einzelnen Schwestern als auch Beth selbst besser kennenzulernen. Gerade dadurch gewinnt Beth als Figur an Nähe – und ihr Tod fühlt sich umso tragischer an.
Insgesamt ist Beth is Dead ein solider Thriller, der sich vor allem an ein jüngeres Publikum richtet oder an Leserinnen, die erste Erfahrungen in diesem Genre sammeln möchten. Wer einen leicht zugänglichen Spannungsroman sucht, könnte hier durchaus fündig werden – auch wenn erfahrene Thriller-Leserinnen möglicherweise mehr Überraschungen vermissen werden.
Im Mittelpunkt steht Beth, eine von vier Schwestern, die in der Neujahrsnacht tot aufgefunden wird. Schnell wird klar: Es war Mord. Doch wer steckt dahinter? Die Polizei nimmt nicht nur die drei verbliebenen Schwestern ins Visier, sondern auch verschiedene Nebenfiguren – und sogar Fans. Denn der Vater der Familie hat kürzlich ein Buch veröffentlicht, das für erhebliche Aufregung gesorgt hat. Was folgt, ist eine zunehmend unübersichtliche Kette aus Verdächtigungen, Geheimnissen und möglichen Motiven.
Allerdings fiel mir der Einstieg in die Geschichte überraschend schwer. Gerade zu Beginn fehlte mir die erhoffte Spannung, und ich hatte Mühe, wirklich in die Handlung einzutauchen. Erst auf den letzten rund 100 Seiten hat mich das Buch dann doch noch gepackt – ab diesem Punkt wollte ich unbedingt wissen, wer für Beths Tod verantwortlich ist.
Umso enttäuschender war für mich jedoch die Auflösung: Der große Plot-Twist blieb aus, stattdessen wirkte das Ende auf mich eher vorhersehbar und weniger überraschend, als ich es mir gewünscht hätte.
Besonders positiv hervorheben möchte ich hingegen die Rückblicke aus der Perspektive der Schwestern. Diese Passagen verleihen den Figuren mehr Tiefe und ermöglichen es, sowohl die einzelnen Schwestern als auch Beth selbst besser kennenzulernen. Gerade dadurch gewinnt Beth als Figur an Nähe – und ihr Tod fühlt sich umso tragischer an.
Insgesamt ist Beth is Dead ein solider Thriller, der sich vor allem an ein jüngeres Publikum richtet oder an Leserinnen, die erste Erfahrungen in diesem Genre sammeln möchten. Wer einen leicht zugänglichen Spannungsroman sucht, könnte hier durchaus fündig werden – auch wenn erfahrene Thriller-Leserinnen möglicherweise mehr Überraschungen vermissen werden.