Stranger Things mit Werwölfen - Count me in!
Zugegeben, es war weniger gruselig und brutal als Stranger Things, aber es ist auch ein Jugendbuch.
An "Bite Risk" habe ich nicht das Geringste auszusetzen. Die Story hat mich rundum gut unterhalten und war nach Einleitung und Hintergrunderklärungen ein richtiger Pageturner, auch für Erwachsene.
Der Plot ist sehr gut konstruiert, das ganze Geheimnis wunderbar spannend eingeflochten zwischen sympathische Charaktere, die sogar auf die kurze Zeit eine authentische Entwicklung hinlegen und ein interessantes Mystery-Kleinstadt-Setting. Alles fühlt sich einfach smooth und am richtigen Platz an, nichts wirkt reingepresst, damit es irgendwie passt.
Besonders mochte ich, dass der Protagonist wirklich gar nicht typisch heldenhaft war, sondern meist der mit der meisten Angst, aber auch der mit dem meisten Herz. Klar, es ist mittlerweile ein bekanntes Motiv, den Helden mit Schwächen sympathisch zu machen, aber oft wirkt es dann nur wie Schein und am Ende gelingt trotzdem alles so, wie der Held es plant. Nicht so bei Sel. Er ist wirklich authentisch einfach nur ein normaler, etwas cringer Teenager. <3
Das Buch scheint erstmal in auch abgeschlossen, doch in der Danksagung schwang der Hauch einer Fortsetzung mit. Ich bin gespannt, wie die aussehen wird.
An "Bite Risk" habe ich nicht das Geringste auszusetzen. Die Story hat mich rundum gut unterhalten und war nach Einleitung und Hintergrunderklärungen ein richtiger Pageturner, auch für Erwachsene.
Der Plot ist sehr gut konstruiert, das ganze Geheimnis wunderbar spannend eingeflochten zwischen sympathische Charaktere, die sogar auf die kurze Zeit eine authentische Entwicklung hinlegen und ein interessantes Mystery-Kleinstadt-Setting. Alles fühlt sich einfach smooth und am richtigen Platz an, nichts wirkt reingepresst, damit es irgendwie passt.
Besonders mochte ich, dass der Protagonist wirklich gar nicht typisch heldenhaft war, sondern meist der mit der meisten Angst, aber auch der mit dem meisten Herz. Klar, es ist mittlerweile ein bekanntes Motiv, den Helden mit Schwächen sympathisch zu machen, aber oft wirkt es dann nur wie Schein und am Ende gelingt trotzdem alles so, wie der Held es plant. Nicht so bei Sel. Er ist wirklich authentisch einfach nur ein normaler, etwas cringer Teenager. <3
Das Buch scheint erstmal in auch abgeschlossen, doch in der Danksagung schwang der Hauch einer Fortsetzung mit. Ich bin gespannt, wie die aussehen wird.