Klingt gut
Die Protagonistin Charlie spricht direkt zu den Leser:innen: vertraut, selbstreflektiert und detailliert. Sie öffnet ihr Innerstes — Unsicherheiten, Sehnsüchte, Nostalgie – in einer Weise, die das Mitfühlen mühelos macht.
Die Begegnung mit dem berühmten Autor Richard Aveling im Regen – mit brennender Zigarette – wirkt äußerst plastisch und filmisch. Solche Alltagsdetails machen Charaktere und Situationen unvergesslich.
Die Beschreibung der Verlagswelt als chaotisch, hierarchisch, finanziell differenziert, bringt die Ambivalenz ihrer beruflichen Position klar auf den Punkt. Charlies Eintritt in dieses Umfeld wird wunderbar ambivalent: stolz, naiv, unsicher.
Die Begegnung mit dem berühmten Autor Richard Aveling im Regen – mit brennender Zigarette – wirkt äußerst plastisch und filmisch. Solche Alltagsdetails machen Charaktere und Situationen unvergesslich.
Die Beschreibung der Verlagswelt als chaotisch, hierarchisch, finanziell differenziert, bringt die Ambivalenz ihrer beruflichen Position klar auf den Punkt. Charlies Eintritt in dieses Umfeld wird wunderbar ambivalent: stolz, naiv, unsicher.