Mottenmorde
Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Eden widerwillig zu dessen Familiensitz, Thunder Hall, zurück. In ihrer ersten Nacht entdeckt sie im Wald ein totes Mädchen, übersät von Motten, das kurz darauf verschwindet. War es ein Traum oder etwas Übernatürliches? Am liebsten würde Eden abreisen, doch ihr Erbe ist an eine Bedingung geknüpft: Sie muss ihre letzten beiden Schuljahre an der Wyndhouse Academy absolvieren – einer Schule, die alles andere als gewöhnlich ist.
Bald erkennt Eden, dass das tote Mädchen ebenfalls eine Schülerin der Akademie war. Entschlossen, die Wahrheit zu finden, taucht sie in das Leben auf dem Campus ein. Schnell merkt sie, dass viele Mitschüler über Fähigkeiten verfügen, von denen sie nichts wusste. Während sie versucht, sich auf diese unheimlichen Kräfte einzulassen, begegnet sie dem charismatischen, aber rätselhaften Wolf. Ihr Vater hat sie ausdrücklich vor ihm gewarnt, doch Eden fühlt sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Zwischen ihnen entwickelt sich ein vorsichtiges Band – faszinierend und gefährlich zugleich.
Als weitere Schüler spurlos verschwinden, gerät Eden in ein Netz aus Misstrauen und Angst. Sie muss lernen, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden, während sie versucht, die Geheimnisse der Wyndhouse aufzudecken und ihre eigene Rolle darin zu verstehen.
Der Klappentext lässt Magie und Hokuspokus vermuten, doch die Geschichte ist weniger überdreht. Die Spannung bleibt konstant, und man kann gut miträtseln. Der Plottwist ist zwar vorhersehbar, doch die Zusammenhänge machen trotzdem Spaß. Die Charaktere sind sympathisch und gut beschrieben, wenn auch nicht besonders tiefgründig.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, auch wenn sich einige Passagen ziehen oder leicht seltsam wirken. Insgesamt ein solider Mystery-Roman für Jugendliche, der mit Magie, Geheimnissen und ersten Liebesgefühlen unterhält, auch wenn manche Wendungen vorhersehbar bleiben.
Bald erkennt Eden, dass das tote Mädchen ebenfalls eine Schülerin der Akademie war. Entschlossen, die Wahrheit zu finden, taucht sie in das Leben auf dem Campus ein. Schnell merkt sie, dass viele Mitschüler über Fähigkeiten verfügen, von denen sie nichts wusste. Während sie versucht, sich auf diese unheimlichen Kräfte einzulassen, begegnet sie dem charismatischen, aber rätselhaften Wolf. Ihr Vater hat sie ausdrücklich vor ihm gewarnt, doch Eden fühlt sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Zwischen ihnen entwickelt sich ein vorsichtiges Band – faszinierend und gefährlich zugleich.
Als weitere Schüler spurlos verschwinden, gerät Eden in ein Netz aus Misstrauen und Angst. Sie muss lernen, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden, während sie versucht, die Geheimnisse der Wyndhouse aufzudecken und ihre eigene Rolle darin zu verstehen.
Der Klappentext lässt Magie und Hokuspokus vermuten, doch die Geschichte ist weniger überdreht. Die Spannung bleibt konstant, und man kann gut miträtseln. Der Plottwist ist zwar vorhersehbar, doch die Zusammenhänge machen trotzdem Spaß. Die Charaktere sind sympathisch und gut beschrieben, wenn auch nicht besonders tiefgründig.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, auch wenn sich einige Passagen ziehen oder leicht seltsam wirken. Insgesamt ein solider Mystery-Roman für Jugendliche, der mit Magie, Geheimnissen und ersten Liebesgefühlen unterhält, auch wenn manche Wendungen vorhersehbar bleiben.