Spannende Unterhaltung
Blackspell ist der Auftakt einer YA-Romantasy-Dilogie von Celine Leonora und handelt von Eden Blackspell, die unerwartet ein Vermögen von ihrem Vater erbt. Allerdings muss sie dafür seine Bedingung erfüllen und ihren Abschluss an der Wyndhouse Academy machen. Doch schon in ihrer ersten Nacht sieht sie im Traum ein totes Mädchen, das von Motten bedeckt ist. Was hat es mit dem Mädchen auf sich, das die kürzlich verstorbene Mitschülerin von Eden ist? Und sie soll nicht die letzte Tote bleiben, denn eine Mordserie mit verschwindenden Leichen stellt Eden vor ein gefährliches Rätsel. Während sie selbst eigentlich damit beschäftigt sein sollte, diese neue, magische Welt kennenzulernen, in der sie sich plötzlich wiederfindet.
Ich finde Leonoras Schreibstil sehr angenehm und sie schafft es, eine düstere Atmosphäre und Spannung durch das gesamte Buch aufzubauen. Dadurch hat die Geschichte eine unglaubliche Sogwirkung, sodass ich es in nur zwei Tagen verschlungen habe.
Eden finde ich sehr sympathisch, auch wenn sie mich manchmal genervt hat, wenn sie zum Beispiel nicht über ihre Erlebnisse und Erkenntnisse kommuniziert oder logische Schlussfolgerungen nicht erkannt hat. Trotzdem habe ich mit ihr mitgefiebert und die Geschichte hat zum Miträtseln eingeladen. Es gab ein paar Wendungen, die ich erahnt habe, aber auch einige, die mich überrascht und zum Teil kalt erwischt haben.
Den Romance-Aspekt habe ich leider nicht ganz fühlen können, vielleicht weil ich die Anziehung nicht verstehen oder nachvollziehen konnte. Da hoffe ich in Band 2 auf etwas mehr Klarheit. Insgesamt würde ich mir eine tiefe Aus- und Einarbeitung der zwischenmenschlichen Beziehungen wünschen, die im ersten Band etwas oberflächlich geblieben sind.
Mich konnte Blackspell insgesamt unglaublich gut unterhalten und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung, weil das Ende schon wirklich fies ist.
Ich finde Leonoras Schreibstil sehr angenehm und sie schafft es, eine düstere Atmosphäre und Spannung durch das gesamte Buch aufzubauen. Dadurch hat die Geschichte eine unglaubliche Sogwirkung, sodass ich es in nur zwei Tagen verschlungen habe.
Eden finde ich sehr sympathisch, auch wenn sie mich manchmal genervt hat, wenn sie zum Beispiel nicht über ihre Erlebnisse und Erkenntnisse kommuniziert oder logische Schlussfolgerungen nicht erkannt hat. Trotzdem habe ich mit ihr mitgefiebert und die Geschichte hat zum Miträtseln eingeladen. Es gab ein paar Wendungen, die ich erahnt habe, aber auch einige, die mich überrascht und zum Teil kalt erwischt haben.
Den Romance-Aspekt habe ich leider nicht ganz fühlen können, vielleicht weil ich die Anziehung nicht verstehen oder nachvollziehen konnte. Da hoffe ich in Band 2 auf etwas mehr Klarheit. Insgesamt würde ich mir eine tiefe Aus- und Einarbeitung der zwischenmenschlichen Beziehungen wünschen, die im ersten Band etwas oberflächlich geblieben sind.
Mich konnte Blackspell insgesamt unglaublich gut unterhalten und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung, weil das Ende schon wirklich fies ist.