Es herbstelt im Klufti-Universum

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thommyh Avatar

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Es herbstelt im Klufti-Universum, direkt erkennbar am Cover von „Blendwerk“. Ein Wasserfall mit herbstlichen Blättern und ein Smartphone, dies passt perfekt zur Geschichte und macht neugierig auf den neuen Fall. Der Schreibstil der Leseprobe hat mich direkt abgeholt – locker, humorvoll und mit dem typischen Klufti-Charme. Die Dialoge zwischen Kluftinger und seiner Familie sorgen für einige Schmunzler, bevor die Stimmung mit dem Fund einer Wasserleiche kippt. Die handelnden Charaktere wirken gewohnt lebendig, allen voran der Kommissar und die geheimnisvolle Miyako. Den Spannungsaufbau finde ich ebenfalls gut, denn aus einem harmlosen Familienausflug wird unvermittelt ein neuer Mordfall, bei dem zunächst viele Fragen offenbleiben. Besonders neugierig macht mich auch die Verbindung der toten Influencerin zur Netflix-Serie und vielleicht auch zu Miyako. Auf Grund der Leseprobe freue ich mich auf eine unterhaltsame Mischung aus Krimi, Lokalkolorit und jeder Menge Klufti-Humor - und genau deshalb würde ich sehr gerne weiterlesen.