Immer wieder Kluftinger

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odile Avatar

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Bei einem Familienausflug in den Allgäuer Eistobel entdeckt Miyako, die Schwester von Kluftingers Schwiegertochter Yumiko, eine Wasserleiche. Rechtsmediziner Böhm stellt fest, dass ein Gewaltverbrechen vorliegt. Klufti und sein Team ermitteln erneut in einem Mordfall.

Schon die kurze Leseprobe zeigt, dass der Allgäuer Kommissar bei diesem Fall mit den neuen Medien konfrontiert wird. Schließlich handelt es sich bei der Toten um eine Influencerin mit 20 000 Followern. Das verspricht einige interessante Szenen und Wendungen, bei denen auch der gewohnte Humor nicht zu kurz kommen wird.

Als Klufti-Fan der ersten Stunde, der mit „Milchgeld“ seinerzeit begonnen hat, freue ich mich, dass dem Autorenteam Klüpfel/Kobr die Ideen nicht ausgehen. Zumal auch die Szenen aus dem Altusrieder Rathaus mit Dr. Langhammer vielversprechend klingen. Ich erwarte einen weiteren gelungenen Band der Reihe, die mit ihrem ganz speziellen Mix aus Krimi, Spannung und Humor bestens unterhält.