Klufti ermittelt zwischen Hashtags und Abgrund
Der Einstieg fühlt sich direkt nach dem gewohnt charmanten Kluftinger an: locker, humorvoll und mit den typischen Momenten, die einem schon auf den ersten Seiten ein Schmunzeln entlocken. Gleichzeitig bekommt Klufti diesmal ordentlich mit der modernen Welt zu tun. Influencer, Instagram, Hashtags, KI und Fake-Accounts halten Einzug in seinen neuesten Fall und sorgen für einen spannenden Gegensatz zum gemütlichen Allgäu-Kommissar.
Besonders interessant finde ich, wie aktuell das Thema gewählt ist. Eine bekannte Influencerin stürzt im Eistobel in den Tod, doch war es tatsächlich nur ein missglücktes Selfie oder steckt mehr dahinter? Gerade die Welt der Online-Selbstdarstellung, gekauften Follower und des digitalen Hasses bietet jede Menge Möglichkeiten für Motive und falsche Spuren.
Natürlich dürfen auch die bekannten Charaktere und Kluftis ganz eigener Humor nicht fehlen. Die Figuren haben für mich bereits in der Leseprobe wieder genau den Charme, den ich an der Reihe so gerne mag. Gleichzeitig bin ich gespannt, wie Kluftinger mit all den digitalen Neuerungen zurechtkommt und welche Rolle seine erweiterten Familienverhältnisse diesmal spielen.
Der Schreibstil von Volker Klüpfel und Michael Kobr liest sich wie gewohnt flüssig, leicht und humorvoll. Die Leseprobe hat mich schnell wieder in die Welt des Allgäu-Kommissars hineingezogen und definitiv Lust auf mehr gemacht.
Besonders interessant finde ich, wie aktuell das Thema gewählt ist. Eine bekannte Influencerin stürzt im Eistobel in den Tod, doch war es tatsächlich nur ein missglücktes Selfie oder steckt mehr dahinter? Gerade die Welt der Online-Selbstdarstellung, gekauften Follower und des digitalen Hasses bietet jede Menge Möglichkeiten für Motive und falsche Spuren.
Natürlich dürfen auch die bekannten Charaktere und Kluftis ganz eigener Humor nicht fehlen. Die Figuren haben für mich bereits in der Leseprobe wieder genau den Charme, den ich an der Reihe so gerne mag. Gleichzeitig bin ich gespannt, wie Kluftinger mit all den digitalen Neuerungen zurechtkommt und welche Rolle seine erweiterten Familienverhältnisse diesmal spielen.
Der Schreibstil von Volker Klüpfel und Michael Kobr liest sich wie gewohnt flüssig, leicht und humorvoll. Die Leseprobe hat mich schnell wieder in die Welt des Allgäu-Kommissars hineingezogen und definitiv Lust auf mehr gemacht.