Wieder ein toller Klufti-Roman

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gabiliest Avatar

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Als Klufti-Fan der ersten Stunde habe ich die Leseprobe wirklich mit großem Vergnügen gelesen. Wieder die unverwechselbare Sprache, lebendig mit viel direkter Rede und natürlich dem unvergleichlichen Dialekt.

Klufti ist so wie immer – ein bisschen grantig, ein bisschen geizig – oder sagen wir besser sparsam und immer noch von seiner Erika gut beraten. Und jetzt soll er sogar in den Gemeinderat kommen. Da kann man schon stolz sein!

Aber zuerst findet Miyako, Yumikos Schwester, eine Wasserleiche. Natürlich wird sofort gepostet, was das Zeug hält, Kluftinger hat Mühe, das zu unterbinden. Wen interessieren denn schon die Naturschönheiten, wenn man einen Serienschauplatz besichtigen kann? Trotzdem funktioniert der Polizeieinsatz, – das bewährte Team ist wieder dabei – fast reibungslos. Da möchte man doch unbedingt wissen, wie es weitergeht!

Ich würde mich riesig freuen, wenn ich das Buch lesen dürfte. Klufti ist einfach einzigartig.