Wo Klufti aufschlägt gibts a Leich!

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tardigrada Avatar

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Als wäre er nie so lange weg gewesen fühlt es sich schon in den ersten Zeilen an des neuen Kluftingers an.
Ich liebe ja den Wechsel der Erzählstränge zwischen dem privaten Schwiegervatter, Sohn und Ehemann einerseits und dem stoffeligen Ermittler mit seinem Kollegenteam auf der anderen Seite.

Ganz besonders freue ich mich, dass hier beide Seiten zusammenkommen. Auch die Deutsch-Japanische Verständigungskluft ist wieder Thema. Gottlob gibts des neumodische Glump, das die Kommunikation doch extrem erleichtert. KI sei Dank.

Das Autorenteam bedient sich der gewohnten Floskeln ("...versetzte Kluftinger...") und auch die liebgewonnenen Flüche halten erneut Einzug ins Buch ("Kruzinesen, Gscheidhafen").

Die Leiche macht Klufti wie immer Magengrummeln, genauso wie sein "Erzfeind" Langhammer, den er natürlich nicht abschütteln kann
Ich bin gespannt, wie Kluftis politische Karriere weitergeht und wie sehr Langhammers Jovialität meinen Puls wieder beschleunigt.

Schön, dass die Leseprobe so lang war, schade, dass sie mitten im Kapitel aufhören musste.

Ich freue mich jedenfalls auf mehr!
Klufti isch bäck!