Die Leiche im Eistobel

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lerchie Avatar

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Der gemütliche Allgäu-Kommissar muss sich auf die grelle Welt von Instagram, Hashtags und Reels einlassen. Eine bekannte Influencerin ist in der Schlucht des Eistobels zu Tode gekommen und plötzlich ist alles voller Misstrauen, Neid und online -Hass. Während er sich auch noch im Gemeinderat herumschlagen muss, muss er herausfinden, ob es ein Unfall oder ein Mord war. Klufti muss sich durch Fake-Accounts und gekaufte Follower kämpfen. Die Reichweite ist hier groß.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen, es war wie immer ohne Unklarheiten im Text und störte somit meinen Lesefluss nicht. Ich kam schnell in die Geschichte rein und konnte mich auch in die Protagonisten hineinversetzen. Kluftinger war gerade mit Ehefrau, Sohn, Schwiegertochter und Enkelin sowie dem Besuch aus Japan auf einem Besuch im Eistobel, als diese wild fuchtelnd auf einen Gegenstand im Fluss wies. Es handelte sich um eine Leiche und sofort war Kluftinger im Arbeitsmodus. Es war Sonntag und somit nicht ganz leicht, die Spurensicherung und alles was dazugehört zusammenzutrommeln. In der Zwischenzeit hatte der Besuch aus Japan, eine Schwester von Kluftis Schwiegertochter Yumiko, schon längst etliche Bilder bei Instagram gepostet. Ihr klarzumachen, dass das so nicht geht, war schwierig. Im Laufe der Ermittlungen musste sich Kluftinger wie bereits im Klappentext erwähnt, mit Instagram und allem was dazugehört herumreißen. Und hier in der weiten Welt des Internets die mordende Person zu finden war nicht einfach und am Ende auch eine Überraschung. Das Buch war spannend, hat mich wieder gefesselt, mir gut gefallen und mich auch gut unterhalten. Von mir eine Weiterempfehlung sowie fünf Sterne.