Ermittlungen in der digitalen Welt
Der vierzehnte Fall, Blendwerk, ein Kluftinger Krimi, geschrieben von Michael Kobr und Volker Klüpfel lässt absolut keine Wünsche offen.
Auch diesen Fall präsentieren die beiden Autoren mit sehr viel Situationskomik, Humor und vor allem mit Spannung. Mit Kommissar Kluftinger begeben wir uns auf Ermittlungen in der digitalen Welt. Nicht nur für Kluftinger gibt es hier viele böhmische Dörfer und Fallstricke. Gekonnt bringen uns Kobr und Klüpfel die digitale Welt näherund zeigen sehr gekonnt auch die Risiken auf.
Die Protagonisten haben die Autoren sehr stimmig weiter entwickelt, Kluftinger erscheint in manchennSituationen fast schon weltmännisch, obwohl seine Telefonate mit seinem Gegenschwieger zum Niederknien sind. Es sind diese Passagen, die die Kluftinger Krimis so einzigartig machen. Die Protagonisten sind nicht irgendwer, sondern Kollegen und Familie, die sich mit jedem Buch weiter entwickeln, mit all ihren Stärken, Schwächen und Macken. Sehr schön zu beobachten bei Maier, dem in diesem Buch eine nach seiner Ansicht nach sehr wichtige Aufgabe zukommt! Irgendwie steht er aber zu Ermittlungen nicht immer zur Verfügung. Trotz aller Differenzen, die hier doch dann und wann zu Tage treten schaffen es die Ermittler um Kluftinger auch diesen Fall zu lösen. Wenn es darauf ankommt, weiß einfach jeder von ihnen wo sein Platz ist und bringt seine Fähigkeiten ein. Alles Andere ist dann vergessen und es geht nur noch um die Aufklärung und alle ziehen an einem Strang.
Ich fand dieses Buch sehr spannend und habe es fast nicht aus der Hand gelegt. Neben der Lösung des Falles gefallen mir gerade die Ausflüge in das Privatleben von Kluftinger, ebenso seine Interaktionen mit Dr. Langhammer. Die Gemeinderatssitzungen mit den beiden sind auch etwas ganz Besonderes.
Kobr und Klüpfel haben mir wieder spannende und kurzweilige Lesestunden beschert und mich durchaus zum Denken gebracht. Die Lösung hat sich mir erst ziemlich am Schluß offenbahrt. Sehr gut gemacht von den Autoren, sie haben mich mehr als einmal auf eine falsche Fährte gelockt.
Das Ende ist stimmig und lässt keine offenen Fragen zurück. Die einzige Frage, die im Buch nicht beantwortet wurde ist die, nach der Identität des neuen Polizeipräsidenten. Noch hat er keinen Antrittsbesuch gemacht und bisher ist ihm auch noch niemand persönlich begegnet.
Blendwerk erhält von mir fünf von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung. Die Autoren haben mich ab der ersten Seite aufs Feinste unterhalten.
Auch diesen Fall präsentieren die beiden Autoren mit sehr viel Situationskomik, Humor und vor allem mit Spannung. Mit Kommissar Kluftinger begeben wir uns auf Ermittlungen in der digitalen Welt. Nicht nur für Kluftinger gibt es hier viele böhmische Dörfer und Fallstricke. Gekonnt bringen uns Kobr und Klüpfel die digitale Welt näherund zeigen sehr gekonnt auch die Risiken auf.
Die Protagonisten haben die Autoren sehr stimmig weiter entwickelt, Kluftinger erscheint in manchennSituationen fast schon weltmännisch, obwohl seine Telefonate mit seinem Gegenschwieger zum Niederknien sind. Es sind diese Passagen, die die Kluftinger Krimis so einzigartig machen. Die Protagonisten sind nicht irgendwer, sondern Kollegen und Familie, die sich mit jedem Buch weiter entwickeln, mit all ihren Stärken, Schwächen und Macken. Sehr schön zu beobachten bei Maier, dem in diesem Buch eine nach seiner Ansicht nach sehr wichtige Aufgabe zukommt! Irgendwie steht er aber zu Ermittlungen nicht immer zur Verfügung. Trotz aller Differenzen, die hier doch dann und wann zu Tage treten schaffen es die Ermittler um Kluftinger auch diesen Fall zu lösen. Wenn es darauf ankommt, weiß einfach jeder von ihnen wo sein Platz ist und bringt seine Fähigkeiten ein. Alles Andere ist dann vergessen und es geht nur noch um die Aufklärung und alle ziehen an einem Strang.
Ich fand dieses Buch sehr spannend und habe es fast nicht aus der Hand gelegt. Neben der Lösung des Falles gefallen mir gerade die Ausflüge in das Privatleben von Kluftinger, ebenso seine Interaktionen mit Dr. Langhammer. Die Gemeinderatssitzungen mit den beiden sind auch etwas ganz Besonderes.
Kobr und Klüpfel haben mir wieder spannende und kurzweilige Lesestunden beschert und mich durchaus zum Denken gebracht. Die Lösung hat sich mir erst ziemlich am Schluß offenbahrt. Sehr gut gemacht von den Autoren, sie haben mich mehr als einmal auf eine falsche Fährte gelockt.
Das Ende ist stimmig und lässt keine offenen Fragen zurück. Die einzige Frage, die im Buch nicht beantwortet wurde ist die, nach der Identität des neuen Polizeipräsidenten. Noch hat er keinen Antrittsbesuch gemacht und bisher ist ihm auch noch niemand persönlich begegnet.
Blendwerk erhält von mir fünf von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung. Die Autoren haben mich ab der ersten Seite aufs Feinste unterhalten.