Klufti & Social Media
Das vierzehnte Buch der Kluftinger Reihe entführt in die Scheinwelt der sozialen Medien.
Klufti ermittelt in seiner üblichen, etwas kauzigen Art, entdeckt die Macht der likes, digitale Selbstinszenierungen und knallharte Konkurrenz unter Infuencern.
Außerdem ist Kluftinger neu im Gemeinderat und muss sich dort mit seinem politischen Gegner Langhammer rumärgern und irgendwie auch arrangieren.
Nicht zu vergessen die liebe Familie und ihre deutsch-japanischen Verbindungen.
Ein amüsant geschriebener Allgäu-Krimi, der einem ein paar Stunden Lesevergnügen bereitet.
Was ich allerdings nicht so begreifen kann, wie kann es passieren, dass in einem Buch, die Mutter der toten Protagonistin ihren Namen wechselt. Erst Brigitte, dann Petra, schließlich wieder Brigitte. Und das innerhalb von ein paar Seiten.
War sich da das Autorenduo nicht einig?
Wird sowas nicht Korrektur gelesen?
Oder wollte man nur die Aufmerksamkeit der Leser testen?
Das wird wohl ein Rätsel bleiben.
Klufti ermittelt in seiner üblichen, etwas kauzigen Art, entdeckt die Macht der likes, digitale Selbstinszenierungen und knallharte Konkurrenz unter Infuencern.
Außerdem ist Kluftinger neu im Gemeinderat und muss sich dort mit seinem politischen Gegner Langhammer rumärgern und irgendwie auch arrangieren.
Nicht zu vergessen die liebe Familie und ihre deutsch-japanischen Verbindungen.
Ein amüsant geschriebener Allgäu-Krimi, der einem ein paar Stunden Lesevergnügen bereitet.
Was ich allerdings nicht so begreifen kann, wie kann es passieren, dass in einem Buch, die Mutter der toten Protagonistin ihren Namen wechselt. Erst Brigitte, dann Petra, schließlich wieder Brigitte. Und das innerhalb von ein paar Seiten.
War sich da das Autorenduo nicht einig?
Wird sowas nicht Korrektur gelesen?
Oder wollte man nur die Aufmerksamkeit der Leser testen?
Das wird wohl ein Rätsel bleiben.