Kluftinger in medialen Nöten
Ja, das kann selbst einen alten Hasen wie Kluftinger noch gehörig in die Enge treiben, wenn plötzlich alles nur noch digital von statten gehen soll. Eine junge Frau wird tot aufgefunden, Beruf Influencerin. Da wundert sich nicht nur Kluftinger, womit man so sein Geld verdienen kann. Es wird zwar ordentlich geulkt und der Schalk guckt um jede Weggabelung, aber so richtig spannend fand ich die Geschichte nun nicht. Dass Kluftinger im Gemeinderat nun einen Stuhl hat, kann man lustig finden, er jedenfalls hat sich das wohl anders vorgestellt.
Die Witze über die japanische Schwiegertochter, das Enkelkind und den Schwiegervater sind langsam nicht mehr überzeugend, da muss nun die Schwester von Yumiko auf Besuch kommen, damit ein bisschen Leben in die Bude (Entschuldigung, in das Buch) kommt. Mikado, oder so ähnlich heißt sie, sagt Kluftinger. Auf jeden Fall ist sie sehr internetaffin und stört des Kommissars Kreise.
Was sich am Ende herausstellt, werde ich natürlich nicht schreiben, die Spannung, die da ist, muss auch ausgekostet werden.
Fazit: Ich fand es wie immer ganz lustig, etwas lang und mittelspannend. Auf den 15. Kluftinger.
Diese Rezension gibt meine eigene Meinung wieder und wurde nicht mit Hilfe von KI erstellt.
Die Witze über die japanische Schwiegertochter, das Enkelkind und den Schwiegervater sind langsam nicht mehr überzeugend, da muss nun die Schwester von Yumiko auf Besuch kommen, damit ein bisschen Leben in die Bude (Entschuldigung, in das Buch) kommt. Mikado, oder so ähnlich heißt sie, sagt Kluftinger. Auf jeden Fall ist sie sehr internetaffin und stört des Kommissars Kreise.
Was sich am Ende herausstellt, werde ich natürlich nicht schreiben, die Spannung, die da ist, muss auch ausgekostet werden.
Fazit: Ich fand es wie immer ganz lustig, etwas lang und mittelspannend. Auf den 15. Kluftinger.
Diese Rezension gibt meine eigene Meinung wieder und wurde nicht mit Hilfe von KI erstellt.