Macht noch immer Spaß
Mit „Blendwerk“ ist inzwischen der 14. Fall für Kluftinger erschienen und auch dieses Mal war ich wieder gerne mit ihm und den anderen bekannten Figuren unterwegs.
Ich mochte vor allem, dass das Thema Social Media und Influencer zwar eine wichtige Rolle spielt, aber nicht das ganze Buch dominiert. Kluftinger und die digitale Welt passen naturgemäß nicht immer ganz so gut zusammen, was für einige ziemlich amüsante Situationen sorgt. Gleichzeitig wird das Ganze nicht komplett ins Lächerliche gezogen, sondern immer wieder mit den ernsteren Seiten der Geschichte verbunden.
Wie eigentlich immer bei den Kluftinger Büchern sind es für mich aber vor allem die Figuren, die den Charme ausmachen. Man kennt sie inzwischen ziemlich gut und trotzdem gibt es immer wieder Situationen, bei denen ich schmunzeln musste. Besonders Kluftingers ganz eigene Art, mit neuen Situationen und Menschen umzugehen, funktioniert für mich einfach immer noch.
Auch der Fall selbst hat mir gut gefallen. Die Geschichte bleibt durchgehend interessant und es gibt immer wieder neue Dinge, bei denen man sich fragt, wie das alles zusammenhängt. Gerade die Mischung aus dem eigentlichen Fall, Kluftingers persönlichem Umfeld und den aktuellen Themen hat für mich gut funktioniert. Es wurde jedenfalls an keiner Stelle langweilig und ich wollte durchaus wissen, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
Dazu kommen die vielen bekannten Figuren, bei denen es sich inzwischen fast ein bisschen wie ein Wiedersehen anfühlt. Gerade die Szenen abseits der eigentlichen Ermittlungen machen für mich einen großen Teil des Kluftinger Charmes aus. Auch seine Tätigkeit im Gemeinderat fand ich eine nette Ergänzung und sie hat der Geschichte noch eine weitere Ebene gegeben.
Insgesamt hat mir „Blendwerk“ richtig gut gefallen. Für mich ist es ein unterhaltsamer und spannender Kluftinger, der aktuelle Themen aufgreift, ohne dass dabei das typische Kluftinger Gefühl verloren geht.
Ich mochte vor allem, dass das Thema Social Media und Influencer zwar eine wichtige Rolle spielt, aber nicht das ganze Buch dominiert. Kluftinger und die digitale Welt passen naturgemäß nicht immer ganz so gut zusammen, was für einige ziemlich amüsante Situationen sorgt. Gleichzeitig wird das Ganze nicht komplett ins Lächerliche gezogen, sondern immer wieder mit den ernsteren Seiten der Geschichte verbunden.
Wie eigentlich immer bei den Kluftinger Büchern sind es für mich aber vor allem die Figuren, die den Charme ausmachen. Man kennt sie inzwischen ziemlich gut und trotzdem gibt es immer wieder Situationen, bei denen ich schmunzeln musste. Besonders Kluftingers ganz eigene Art, mit neuen Situationen und Menschen umzugehen, funktioniert für mich einfach immer noch.
Auch der Fall selbst hat mir gut gefallen. Die Geschichte bleibt durchgehend interessant und es gibt immer wieder neue Dinge, bei denen man sich fragt, wie das alles zusammenhängt. Gerade die Mischung aus dem eigentlichen Fall, Kluftingers persönlichem Umfeld und den aktuellen Themen hat für mich gut funktioniert. Es wurde jedenfalls an keiner Stelle langweilig und ich wollte durchaus wissen, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
Dazu kommen die vielen bekannten Figuren, bei denen es sich inzwischen fast ein bisschen wie ein Wiedersehen anfühlt. Gerade die Szenen abseits der eigentlichen Ermittlungen machen für mich einen großen Teil des Kluftinger Charmes aus. Auch seine Tätigkeit im Gemeinderat fand ich eine nette Ergänzung und sie hat der Geschichte noch eine weitere Ebene gegeben.
Insgesamt hat mir „Blendwerk“ richtig gut gefallen. Für mich ist es ein unterhaltsamer und spannender Kluftinger, der aktuelle Themen aufgreift, ohne dass dabei das typische Kluftinger Gefühl verloren geht.