#SCHICKTDENKLUFTIENDLICHINRENTE
Ich folge Klufti schon seit seinem ersten Fall und war auch schon auf einigen Lesungen. So war es für mich praktisch schon Pflichtprogramm, mir auch den neuen Fall "Blendwerk" zu sichern. Obwohl ich schon bei den letzten 2-3 Büchern einen deutlichen Abfall bemerkt hatte, hegte ich doch die Hoffnung, dass das Autorenduo wieder zu seiner alten Spritzigkeit zurückfindet.
Kurzum:
Cover:
Das Beste an diesem Buch
Inhalt:
Flach! Der Fall an sich mit der im Eistobel zu Tode gekommenen Allgäu-Influencerin bietet eigentlich genug Potential und für Kluftinger das passende Pflaster, seine Social Media-Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Leider spielt der Todesfall eher eine Nebenrolle. Kluftinger und seine neue Rolle im Gemeinderat und sein Familienleben im Allgemeinen spielt die Hauptrolle. Das ist ja an sich nichts Neues, die private Seite spielte immer schon eine zentrale Rolle. Aber wenn es wenigstens so lustig wie früher gewesen wäre! Banale Situationen werden verkrampft auf lustig getrimmt, ohne es wirklich zu sein bzw. Kluftinger wie den letzten Deppen aussehen zu lassen. Der ganze Roman wirkt aufgeblasen, konstruiert und in die Länge gezogen.
Als Leserin der ersten Stunde muss ich leider sagen, dass ich das Gefühl habe, die Autoren führen diese Reihe weiter, obwohl sie keinen so rechten Bock mehr darauf haben. Klar, jeder von ihnen geht inzwischen auch eigene Autorenwerke und diese Projekte scheinen ihnen deutlich mehr am Herzen zu liegen wie Kluftinger, bringen vermutlich aber (noch) nicht soviel ein wie die inzwischen bekannten Kluftinger-Bücher.
Deshalb wäre ich dafür: macht Schluss mit dieser Reihe und schickt Kluftinger in den Ruhestand. Dann hat er endlich viel Zeit, sich mit Langhammer beim Gemeinderat zu kabbeln und sich um Erika und Enkelin Maxima zu kümmern.
Fazit:
Was lange währt, wird nicht unbedingt gut oder gar besser. Irgendwann ist die Zeit eben gekommen, "Ende" unter das allerletzte Kapitel zu schreiben - und es dabei zu belassen.
Kurzum:
Cover:
Das Beste an diesem Buch
Inhalt:
Flach! Der Fall an sich mit der im Eistobel zu Tode gekommenen Allgäu-Influencerin bietet eigentlich genug Potential und für Kluftinger das passende Pflaster, seine Social Media-Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Leider spielt der Todesfall eher eine Nebenrolle. Kluftinger und seine neue Rolle im Gemeinderat und sein Familienleben im Allgemeinen spielt die Hauptrolle. Das ist ja an sich nichts Neues, die private Seite spielte immer schon eine zentrale Rolle. Aber wenn es wenigstens so lustig wie früher gewesen wäre! Banale Situationen werden verkrampft auf lustig getrimmt, ohne es wirklich zu sein bzw. Kluftinger wie den letzten Deppen aussehen zu lassen. Der ganze Roman wirkt aufgeblasen, konstruiert und in die Länge gezogen.
Als Leserin der ersten Stunde muss ich leider sagen, dass ich das Gefühl habe, die Autoren führen diese Reihe weiter, obwohl sie keinen so rechten Bock mehr darauf haben. Klar, jeder von ihnen geht inzwischen auch eigene Autorenwerke und diese Projekte scheinen ihnen deutlich mehr am Herzen zu liegen wie Kluftinger, bringen vermutlich aber (noch) nicht soviel ein wie die inzwischen bekannten Kluftinger-Bücher.
Deshalb wäre ich dafür: macht Schluss mit dieser Reihe und schickt Kluftinger in den Ruhestand. Dann hat er endlich viel Zeit, sich mit Langhammer beim Gemeinderat zu kabbeln und sich um Erika und Enkelin Maxima zu kümmern.
Fazit:
Was lange währt, wird nicht unbedingt gut oder gar besser. Irgendwann ist die Zeit eben gekommen, "Ende" unter das allerletzte Kapitel zu schreiben - und es dabei zu belassen.