Wie nach Hause kommen
Seit dem 1. Band bin ich ein großer Fan von Kommisar Kluftinger und seiner bisweilen unorthodoxen Ermittlungsarbeit im wunderschönen Allgäu. Im mittlerweile 14. Band ermittelt der kauzige Klufti in einem Milieu, welches für den etwas altbackenen Kommisar eine echte Herausforderung darstellt. Auf einem Familienausflug findet die Schwester von Kluftis japanischer Schwiegertochter eine Leiche, die sich als als eine Allgäu-Influencerin entpuppt. Somit begeben sich die Ermittler in die digital glitzernde Scheinwelt der Selbstinzinierung von Instagram, TikTok und Co. Und über Fakeaccounts, Fußbilder und das Darknet versuchen Klufti und seine Mitstreiter den Mörder zu entlarven.
Ich finde es jedesmal herzerfrischend den Ermittlungen zu folgen. Die Dynamik zwischen Klufti und seinen Kommisaren ist einfach zu komisch und auch die privaten Anekdoten um Erika, die Langhammers, Markus und Maxima und auch die kulinarischen Genüsse oder die herrlichen bayrischen Flüche von Klufti machen das ganze zu einem wunderbaren Unterhaltungsprogramm für mich, das mit dem Ende des Buches leider viel zu schnell vorbei ist. Aber he, der nächste Fall kommt bestimmt...
Ich finde es jedesmal herzerfrischend den Ermittlungen zu folgen. Die Dynamik zwischen Klufti und seinen Kommisaren ist einfach zu komisch und auch die privaten Anekdoten um Erika, die Langhammers, Markus und Maxima und auch die kulinarischen Genüsse oder die herrlichen bayrischen Flüche von Klufti machen das ganze zu einem wunderbaren Unterhaltungsprogramm für mich, das mit dem Ende des Buches leider viel zu schnell vorbei ist. Aber he, der nächste Fall kommt bestimmt...