hatte mehr erwartet
"Blood of Hercules" von Jasmine Mas
Blood of Hercules wurde ja eine zeitlang ziemlich gehypt, ich kann dem nur bedingt zustimmen. Der Einstieg fiel mir ehrlich gesagt etwas schwer. Gerade der Anfang war etwas holprig und der Schreibstil doch Recht gewöhnungsbedürftig. Die Sätze waren mitunter kurz und knapp. Auf unnötige Schnörkel verzichtet Jasmine. Dennoch könnte man sich gut in die Situationen versetzen. Auch ihre gewählten Seetings waren gut vorstellbar. Wenn man sich erstmal rein gelesen hat und den Anfang geschafft hat, ist es ein flüssigeres lesen.
Alexis stehe ich mit gemischten Gefühlen gegenüber. Sie hatte alles andere als eine schöne Kindheit und ist mit Gewalt und Armut aufgewachsen. Klar kann ich dann verstehen daß sie depressive und missmutiger ist, aber im Laufe der Story hat sich ihre Sicht auf ihr Leben absolut nicht gebessert und hat sich laufend fort den Tod gewünscht. Gerne hätte ich mir etwas Biss und auch Wiederworte ihrerseits gewünscht.
Aber Sarkasmus konnte sie, das musste man ihr lassen. Ich habe doch einige mal lachen müssen, auch weil sie in düsteren Zeiten Humor bewiesen hatte. Aber eine Charaktere Entwicklung ist bei keinem Protagonisten geschehen.
Blood of Hercules wurde als Dark Fantasy bezeichnet, was es auf jedenfall ist, ist düster und doch Recht gewaltvoll und teils blutig. Als Fantasy ist es eigentlich nur wegen dem Göttern und dem ein oder anderen Wesen gerecht. Also auch für Einsteiger geeignet.
Spice kommt erst gegen Ende und da handelt es sich um ein paar Seiten, die auch überblättert werden können. Romance ist auch eher dark, gerade die Obsession die entwickelt wird, hat es in sich.
Vom Klappentext her lautet es, das Alexis ausgebildet wird und sich Kämpfen stellen muss. Dem kann ich nur bedingt zustimmen. Sie ist an einer Academy, aber hier drückt die mehr die Schulbank und wird seelisch bestraft, als einen richtigen Kampf zuführen. Auch dieses Setting war wirklich düster. Gewechselt wurde hier zwischen der Academy und dem Haus ihrer Mentoren. Leider war mir das etwas zu langatmig, da hier Kapitelweise nichts geschah und es zu Wiederholungen kam.
Es war jetzt nicht gänzlich spannungslos, aber ich hätte mir gerne etwas mehr Action gewünscht. Wenn es dann doch mal zu Auseinandersetzungen kam, waren sie für meinen Geschmack etwas kurz.
Erst gegen Ende kommt dann nochmal Schwung in die ganze Geschichte und Enthüllungen lassen uns vieles anders sehen.
Zwar endet das ganze mit einem Cliffhanger, aber ob ich tatsächlich zu Band 2 greife ist für mich noch offen. Leider waren es für mich zu viele negativ Aspekte um interessant zu bleiben.
Blood of Hercules wurde ja eine zeitlang ziemlich gehypt, ich kann dem nur bedingt zustimmen. Der Einstieg fiel mir ehrlich gesagt etwas schwer. Gerade der Anfang war etwas holprig und der Schreibstil doch Recht gewöhnungsbedürftig. Die Sätze waren mitunter kurz und knapp. Auf unnötige Schnörkel verzichtet Jasmine. Dennoch könnte man sich gut in die Situationen versetzen. Auch ihre gewählten Seetings waren gut vorstellbar. Wenn man sich erstmal rein gelesen hat und den Anfang geschafft hat, ist es ein flüssigeres lesen.
Alexis stehe ich mit gemischten Gefühlen gegenüber. Sie hatte alles andere als eine schöne Kindheit und ist mit Gewalt und Armut aufgewachsen. Klar kann ich dann verstehen daß sie depressive und missmutiger ist, aber im Laufe der Story hat sich ihre Sicht auf ihr Leben absolut nicht gebessert und hat sich laufend fort den Tod gewünscht. Gerne hätte ich mir etwas Biss und auch Wiederworte ihrerseits gewünscht.
Aber Sarkasmus konnte sie, das musste man ihr lassen. Ich habe doch einige mal lachen müssen, auch weil sie in düsteren Zeiten Humor bewiesen hatte. Aber eine Charaktere Entwicklung ist bei keinem Protagonisten geschehen.
Blood of Hercules wurde als Dark Fantasy bezeichnet, was es auf jedenfall ist, ist düster und doch Recht gewaltvoll und teils blutig. Als Fantasy ist es eigentlich nur wegen dem Göttern und dem ein oder anderen Wesen gerecht. Also auch für Einsteiger geeignet.
Spice kommt erst gegen Ende und da handelt es sich um ein paar Seiten, die auch überblättert werden können. Romance ist auch eher dark, gerade die Obsession die entwickelt wird, hat es in sich.
Vom Klappentext her lautet es, das Alexis ausgebildet wird und sich Kämpfen stellen muss. Dem kann ich nur bedingt zustimmen. Sie ist an einer Academy, aber hier drückt die mehr die Schulbank und wird seelisch bestraft, als einen richtigen Kampf zuführen. Auch dieses Setting war wirklich düster. Gewechselt wurde hier zwischen der Academy und dem Haus ihrer Mentoren. Leider war mir das etwas zu langatmig, da hier Kapitelweise nichts geschah und es zu Wiederholungen kam.
Es war jetzt nicht gänzlich spannungslos, aber ich hätte mir gerne etwas mehr Action gewünscht. Wenn es dann doch mal zu Auseinandersetzungen kam, waren sie für meinen Geschmack etwas kurz.
Erst gegen Ende kommt dann nochmal Schwung in die ganze Geschichte und Enthüllungen lassen uns vieles anders sehen.
Zwar endet das ganze mit einem Cliffhanger, aber ob ich tatsächlich zu Band 2 greife ist für mich noch offen. Leider waren es für mich zu viele negativ Aspekte um interessant zu bleiben.