eine schöne, ruhige & wohltuende Geschichte, der jedoch das "gewisse Etwas" fehlt
Nach der HOPEVILLE DRAGONS Dilogie von Laura Willud, habe ich mich sehr auf neuen Lesestoff von ihr gefreut.
Der Auftakt der BLUE SPARROW GIRLS hat mich inhaltlich angesprochen, und musste gelesen werden!
Die Geschichte ist angenehm zu lesen, und war im Grunde schön, und das trotz des traurigen Hintergrunds für Olive's Umzug nach Nashville.
Dank des wohligen Schreib- und Erzählstils der Autorin liest sich das Buch aber locker-leicht dahin.
Der Fokus der Handlung liegt sehr auf Olive's Trauerbewältigung und das Songwriting.
Wie Olive Nashville für sich, gar aus den Augen ihrer Mutter, entdeckt, dabei und während des Songtext schreiben, ihre Trauer aufarbeitet und verarbeitet, ist schön umgesetzt.
Ich konnte mich dabei gut in Olive hineinversetzen, und hatte dadurch auch das Gefühl wirklich eine Verbindung zu ihr zu finden.
Eine wichtige Rolle für Olive in Nashville haben auch ihre Mädels-WG und ihr verbotener Nachbar Drew inne.
Die Freundschaft der Mädels hat mir gut gefallen, und dass Olive Halt und Unterstützung bei ihnen findet, ist sehr schön.
Ihr Nachbar Drew ist ein sympathischer, junger Mann, aber mir persönlich war er zu flach, so als netter Junge von nebenan, dargestellt.
Auch sein Job als Musikproduzent passte für mich nicht so richtig zu ihm.
Auch die Liebesgeschichte zwischen ihnen, war für mich, ganz nett und schön zu lesen.
Süß, aber mir hat da noch das gewisse Etwas gefehlt.
Dieses „Etwas“ hat mir leider auch in anderen Aspekten der Geschichte gefehlt, wie z.B. dem Zwist mit der Nachbar-WG.
Bis auf kleinere Streitigkeiten, passiert nicht viel und der Grund für das Zerwürfnis war auch eher unspektakulär.
Insgesamt eine eher ruhige, schlichte und wohltuende Geschichte, die mich allerdings nicht vollends überzeugt hat.
3,5 - 4 Sterne
Der Auftakt der BLUE SPARROW GIRLS hat mich inhaltlich angesprochen, und musste gelesen werden!
Die Geschichte ist angenehm zu lesen, und war im Grunde schön, und das trotz des traurigen Hintergrunds für Olive's Umzug nach Nashville.
Dank des wohligen Schreib- und Erzählstils der Autorin liest sich das Buch aber locker-leicht dahin.
Der Fokus der Handlung liegt sehr auf Olive's Trauerbewältigung und das Songwriting.
Wie Olive Nashville für sich, gar aus den Augen ihrer Mutter, entdeckt, dabei und während des Songtext schreiben, ihre Trauer aufarbeitet und verarbeitet, ist schön umgesetzt.
Ich konnte mich dabei gut in Olive hineinversetzen, und hatte dadurch auch das Gefühl wirklich eine Verbindung zu ihr zu finden.
Eine wichtige Rolle für Olive in Nashville haben auch ihre Mädels-WG und ihr verbotener Nachbar Drew inne.
Die Freundschaft der Mädels hat mir gut gefallen, und dass Olive Halt und Unterstützung bei ihnen findet, ist sehr schön.
Ihr Nachbar Drew ist ein sympathischer, junger Mann, aber mir persönlich war er zu flach, so als netter Junge von nebenan, dargestellt.
Auch sein Job als Musikproduzent passte für mich nicht so richtig zu ihm.
Auch die Liebesgeschichte zwischen ihnen, war für mich, ganz nett und schön zu lesen.
Süß, aber mir hat da noch das gewisse Etwas gefehlt.
Dieses „Etwas“ hat mir leider auch in anderen Aspekten der Geschichte gefehlt, wie z.B. dem Zwist mit der Nachbar-WG.
Bis auf kleinere Streitigkeiten, passiert nicht viel und der Grund für das Zerwürfnis war auch eher unspektakulär.
Insgesamt eine eher ruhige, schlichte und wohltuende Geschichte, die mich allerdings nicht vollends überzeugt hat.
3,5 - 4 Sterne