Live like you were dying
Nach dem Tod ihrer Mutter sehnt sich Olive nach der Nähe von früher. Ohne Chance dieses Band wieder aufgeben zu lassen, sucht sie einen neuen Weg, um die Verbindung der beiden aufrecht zu erhalten. Als sie der Weg nach Nashville führt, zeigt die Stadt ihr nicht nur die Seiten, die sie sich erhofft hat.
Ich habe vor einer Weile ein anderes Buch der Autorin gelesen, das mir thematisch näher war, aber der Schreibstil hier hat das um Welten geschlagen.
Der Klappentext hatte in mir ursprünglich keine Jubelstürme ausgelöst, eher so ein Okay. Aber das Buch hat ab Seite 1 wirklich abgeholt.
Die Nebencharaktere konnten ebenso überzeugen wie die lebhafte Storyline. Mein Favorit war allerdings die Interaktion der beiden Protagonisten. Die Leidenschaft der beiden für ihre Kunstform war Zeile für Zeile zu spüren, auch ohne dass man dieselbe Leidenschaft lebt.
Ich bin überhaupt kein Taylor Swift Fan, hatte aber schon einige Berührungspunkte mit Country in unterschiedlichen Varianten. Und Nashville ist Country in Reinform. Wobei man im Print wohl nicht zwangsläufig ein Faible dafür bräuchte... Eigentlich bin ich kein Fan von Hörbüchern, weil durch die Sprecherwahl und -interpretation m.E. viel Freiheit beim Leser verloren geht, hier wäre es aber sicher interessant die Songtexte vielleicht mit der Interpretation der Autorin kennenzulernen, denn Musik in Prints ist halt immer so eine Fragezeichenbox.
Die Geschichte bietet sowohl Leichtigkeit als auch Gewicht, ist also keine Feel-Good-Romance, aber eine gelungene Umsetzung von für etwas kämpfen.
Ich habe vor einer Weile ein anderes Buch der Autorin gelesen, das mir thematisch näher war, aber der Schreibstil hier hat das um Welten geschlagen.
Der Klappentext hatte in mir ursprünglich keine Jubelstürme ausgelöst, eher so ein Okay. Aber das Buch hat ab Seite 1 wirklich abgeholt.
Die Nebencharaktere konnten ebenso überzeugen wie die lebhafte Storyline. Mein Favorit war allerdings die Interaktion der beiden Protagonisten. Die Leidenschaft der beiden für ihre Kunstform war Zeile für Zeile zu spüren, auch ohne dass man dieselbe Leidenschaft lebt.
Ich bin überhaupt kein Taylor Swift Fan, hatte aber schon einige Berührungspunkte mit Country in unterschiedlichen Varianten. Und Nashville ist Country in Reinform. Wobei man im Print wohl nicht zwangsläufig ein Faible dafür bräuchte... Eigentlich bin ich kein Fan von Hörbüchern, weil durch die Sprecherwahl und -interpretation m.E. viel Freiheit beim Leser verloren geht, hier wäre es aber sicher interessant die Songtexte vielleicht mit der Interpretation der Autorin kennenzulernen, denn Musik in Prints ist halt immer so eine Fragezeichenbox.
Die Geschichte bietet sowohl Leichtigkeit als auch Gewicht, ist also keine Feel-Good-Romance, aber eine gelungene Umsetzung von für etwas kämpfen.