süße Geschichte mit etwas zu wenig Tiefe
Ich habe die Leseprobe zu 𝘉𝘭𝘶𝘦 𝘚𝘱𝘢𝘳𝘳𝘰𝘸 𝘎𝘪𝘳𝘭𝘴 gelesen und war absolut begeistert von der Idee.
Es geht um Musik und die Kraft der Worte, um eine Mädls-WG und um einen verboten heißen Nachbarn.
Also die besten Voraussetzungen für einen absoluten Wohlfühl-Roman!
Die Geschichte beginnt mit dem Tod von Olives Mutter. Dieser Tag ist der schlimmste Tag ihres Lebens und um mit ihrer Trauer irgendwie zurechtzukommen, flieht sie nach Nashville um dort Songwriterin zu werden. Nashville, weil ihre Mutter dort einst lebte und Olive nur die Stadt nur aus ihren Erzählungen kennt.
Die Wohnungssuche gestaltet sich schwierig und als sie gefrustet in einer Bar sitzt und Trübsal bläst, lernt sie Drew kennen. Die beiden haben sofort diese Verbindung zueinander. Sie verbringen die restliche Nacht zusammen und als Olive kurze Zeit später endlich ein Zimmer in der WG von Emily und Jules findet scheint es ihr Leben wieder gut mit ihr zu meinen. Die drei jungen Frauen verstehen sich auf Anhieb, allerdings gibt es eine WG-Regel. Und diese Regel besagt: Verliebe dich nicht in einen der Jungs der Nachbar-WG. Leider stellt sich schnell heraus, dass ausgerechnet Drew ebenfalls in besagter Nachbar-WG wohnt.
Ich bin sehr schnell in der Geschichte angekommen, was auch am locker leichten Schreibstil der Autorin lag.
Dann kam die "goldene WG-Regel". Was ganz witzig begann wurde mir dann irgendwann etwas zu viel. Ich konnte diese Regel und die absolute Ernsthaftigkeit dahinter absolut nicht nachvollziehen. Diese Beharrlichkeit war mir irgendwann zu übertrieben.
Dadurch hat mich die Geschichte auch irgendwie mittendrin verloren. Das Ende fand ich dann dennoch ganz süß umgesetzt.
𝘉𝘭𝘶𝘦 𝘚𝘱𝘢𝘳𝘳𝘰𝘸 𝘎𝘪𝘳𝘭𝘴 ist eine an sich schöne Geschichte, mit wunderbarem Setting und einer süßen Lovestory. Leider hat es mir etwas an Tiefe gefehlt.
Es geht um Musik und die Kraft der Worte, um eine Mädls-WG und um einen verboten heißen Nachbarn.
Also die besten Voraussetzungen für einen absoluten Wohlfühl-Roman!
Die Geschichte beginnt mit dem Tod von Olives Mutter. Dieser Tag ist der schlimmste Tag ihres Lebens und um mit ihrer Trauer irgendwie zurechtzukommen, flieht sie nach Nashville um dort Songwriterin zu werden. Nashville, weil ihre Mutter dort einst lebte und Olive nur die Stadt nur aus ihren Erzählungen kennt.
Die Wohnungssuche gestaltet sich schwierig und als sie gefrustet in einer Bar sitzt und Trübsal bläst, lernt sie Drew kennen. Die beiden haben sofort diese Verbindung zueinander. Sie verbringen die restliche Nacht zusammen und als Olive kurze Zeit später endlich ein Zimmer in der WG von Emily und Jules findet scheint es ihr Leben wieder gut mit ihr zu meinen. Die drei jungen Frauen verstehen sich auf Anhieb, allerdings gibt es eine WG-Regel. Und diese Regel besagt: Verliebe dich nicht in einen der Jungs der Nachbar-WG. Leider stellt sich schnell heraus, dass ausgerechnet Drew ebenfalls in besagter Nachbar-WG wohnt.
Ich bin sehr schnell in der Geschichte angekommen, was auch am locker leichten Schreibstil der Autorin lag.
Dann kam die "goldene WG-Regel". Was ganz witzig begann wurde mir dann irgendwann etwas zu viel. Ich konnte diese Regel und die absolute Ernsthaftigkeit dahinter absolut nicht nachvollziehen. Diese Beharrlichkeit war mir irgendwann zu übertrieben.
Dadurch hat mich die Geschichte auch irgendwie mittendrin verloren. Das Ende fand ich dann dennoch ganz süß umgesetzt.
𝘉𝘭𝘶𝘦 𝘚𝘱𝘢𝘳𝘳𝘰𝘸 𝘎𝘪𝘳𝘭𝘴 ist eine an sich schöne Geschichte, mit wunderbarem Setting und einer süßen Lovestory. Leider hat es mir etwas an Tiefe gefehlt.