Bedrückend und geheimnissvoll

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dodo1 Avatar

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Jetzt überarbeite ich meinen Leseeindruck schon zum dritten Mal. Das erste Mal habe ich meinen Eindruck zwischen "Tür und Angel" geschrieben und ihn dann am nächsten Tag überarbeitet.
Aber ich bin immer noch nicht zufrieden mit meinem Text und versuche es ein drittes Mal.
Ich habe die Leseprobe verschlungen. Ich sehe Parallelen zu Claire Douglas und Riley Sager. Für mich zwei AutorInnen, die es sehr gut verstehen, spannende und tiefgründige Thriller zu schreiben, ohne mit großartigen Überraschungen zu jedem Kapitelende die Spannung aufrecht erhalten können. Beide verstehen es auch immer wieder aufs Neue, alles bis ins kleinste Detail aufzulösen. Mich erinnert der Schreibstil und die Schreibart dieser Leseprobe sehr an die Thriller der beiden und ich kann mir vorstellen, dass das Buch richtig gut wird.

Die Hauptprotagonistin Sophie in "Blut für Blut" hat sich anscheinend aus einer toxischen Beziehung befreit und kommt in einem leeren Bauwagen unter. Um die Existenz zu sichern, nimmt sie den Job an, die gut betuchte Familie Grafinger zu fotografieren.
Aber irgendetwas scheint nicht zu stimmen.

Ich möchte zu gern wissen, um wen es sich im Prolog handelt. Wer ist die Famile des Mörders? In Kapitel 2 geht es weiter mit der Geschichte dieser Person. Anscheinend werden immer kleine Puzzle-Teile verteilt, die erst im weiteren Verlauf ein ganzes Bild ergeben. Ich liebe diesen Aufbau.

Ich bin neugierig auf die Familie Grafinger und sicher, dass sich hier einige Geheimnisse aufdecken lassen.

Die Geschichte erscheint vielversprechend und ich hüpfe gern in den Lostopf für dieses Buch