Dunkle Geheimnisse und Gefahr - beste Zutaten für einen Thriller

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schnaeppchenjaegerin Avatar

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Nicht nur die bekannte Autorin, auch das unheilvolle Cover sowie der Titel haben mich neugierig auf diesen Thriller gemacht.
Die ersten Kapitel beginnen bereits vielversprechend, verraten jedoch nicht allzu viel und bauen damit frühzeitig Spannung auf. Schon der Prolog gibt Rätsel auf: Wer ist die Familie des Mörders und was hat sie zu verbergen?
Sodann lernt man Sophie kennen, die sich aus einer toxischen Beziehung befreit hat und sich ohne finanzielle Mittel in einen Bauwagen zurückgezogen hat. Natürlich nimmt sie den Auftrag für Fotografien von einer gut besuchten Familie an. Aber: könnte dieser eine Falle sein? Denn vor 20 Jahren wurde bereits ihr Vater ermordet....
Das Szenario wirkt geheimnisvoll und unbehaglich. "Blut für Blut" spricht für einen Racheplan, was auch das kursiv geschriebene Kapitel andeutet.
Die Geschichte verspricht dunkle Geheimnisse und Gefahr und damit beste Zutaten für einen Thriller.