Ein düsteres Geheimnis im Nebel
Schon die Gestaltung des Buches hat meine Aufmerksamkeit geweckt. Besonders der Farbschnitt gefällt mir sehr gut, da er das Buch zu einem echten Blickfang macht und wunderbar mit den dunklen Rottönen des Waldmotivs harmoniert. Dadurch entsteht bereits vor dem Lesen eine geheimnisvolle und leicht bedrohliche Stimmung.
Der Einstieg hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Anna Schneider gelingt es von den ersten Seiten an, eine unglaublich intensive Spannung aufzubauen. Besonders die Szene, in der Sophie mit beschlagenen Autoscheiben und klopfendem Herzen langsam durch den dichten Nebel fährt, während sie versucht, ihrem Ex-Freund Philip zu entkommen, hat bei mir direkt für Gänsehaut gesorgt. Ihre Angst und Anspannung waren für mich beim Lesen beinahe greifbar.
Sophie selbst finde ich als Protagonistin sehr interessant. Sie wirkt trotz ihrer schwierigen Vergangenheit stark und entschlossen, gleichzeitig merkt man aber, dass sie von ihren bisherigen Erlebnissen geprägt wurde. Ihre Leidenschaft für analoge Fotografie und verlassene Orte gibt ihr zusätzlich eine besondere und ungewöhnliche Seite, die mich neugierig auf ihre Geschichte macht.
Die Leseprobe hat bei mir vor allem viele Fragen hinterlassen. Was geschah vor zwanzig Jahren und welches blutige Geheimnis wird bis heute verborgen? Wer beobachtet Sophie tatsächlich aus dem Schatten des Waldes? Und vor allem: Wen erkennt sie auf den alten analogen Negativen der Familie Grafinger?
Ich würde das Buch deshalb sehr gerne weiterlesen, weil mich die düstere Atmosphäre, die geheimnisvolle Vergangenheit und Sophies Geschichte sofort gefesselt haben. Die Leseprobe hat definitiv Lust auf mehr gemacht.
Der Einstieg hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Anna Schneider gelingt es von den ersten Seiten an, eine unglaublich intensive Spannung aufzubauen. Besonders die Szene, in der Sophie mit beschlagenen Autoscheiben und klopfendem Herzen langsam durch den dichten Nebel fährt, während sie versucht, ihrem Ex-Freund Philip zu entkommen, hat bei mir direkt für Gänsehaut gesorgt. Ihre Angst und Anspannung waren für mich beim Lesen beinahe greifbar.
Sophie selbst finde ich als Protagonistin sehr interessant. Sie wirkt trotz ihrer schwierigen Vergangenheit stark und entschlossen, gleichzeitig merkt man aber, dass sie von ihren bisherigen Erlebnissen geprägt wurde. Ihre Leidenschaft für analoge Fotografie und verlassene Orte gibt ihr zusätzlich eine besondere und ungewöhnliche Seite, die mich neugierig auf ihre Geschichte macht.
Die Leseprobe hat bei mir vor allem viele Fragen hinterlassen. Was geschah vor zwanzig Jahren und welches blutige Geheimnis wird bis heute verborgen? Wer beobachtet Sophie tatsächlich aus dem Schatten des Waldes? Und vor allem: Wen erkennt sie auf den alten analogen Negativen der Familie Grafinger?
Ich würde das Buch deshalb sehr gerne weiterlesen, weil mich die düstere Atmosphäre, die geheimnisvolle Vergangenheit und Sophies Geschichte sofort gefesselt haben. Die Leseprobe hat definitiv Lust auf mehr gemacht.