Eine Leseprobe voller Geheimnisse und düsterer Vorahnungen
Diese Leseprobe hat mich wirklich sofort gepackt. Schon der Prolog hat bei mir für eine unglaublich spannende und gleichzeitig unheilvolle Grundstimmung gesorgt. Die Andeutung, dass Sophie und ihre Familie nach einer schrecklichen Nacht plötzlich als „Familie des Mörders“ bekannt waren, hat direkt so viele Fragen aufgeworfen, dass ich unbedingt wissen wollte, was damals passiert ist.
Auch Sophies Geschichte in der Gegenwart konnte mich schnell für sich gewinnen. Sie hat gerade den Mut gefunden, ihren kontrollierenden und gewalttätigen Partner Philip zu verlassen, steht nun aber vor völlig neuen Problemen. Sie lebt in einem Bauwagen, hat kaum noch Geld und versucht gleichzeitig, sich mit ihrer Leidenschaft für Fotografie eine eigene Zukunft aufzubauen. Gerade dieser Neuanfang hat mir Sophie sehr sympathisch gemacht, weil man merkt, wie viel sie bereits durchgemacht hat und wie sehr sie trotzdem versucht, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Dann kommt der ungewöhnliche Auftrag der Familie Grafinger – und spätestens hier war meine Neugier endgültig geweckt. Ein abgelegenes Anwesen, eine wohlhabende Familie, analoge Fotografie, absolute Verschwiegenheit und die ausdrückliche Aufforderung, allein zu kommen? Für mich schreit das geradezu nach einem Geheimnis. Dazu kommen Marlenes merkwürdige Bemerkungen und die Atmosphäre des Gutshauses, die trotz des Luxus erstaunlich unheimlich wirkt.
Besonders gut gefällt mir, wie viele kleine Hinweise bereits gestreut werden, ohne dass man genau weiß, wie sie zusammengehören. Die Vergangenheit, Sophies Angst vor dem Wald, die Familie Grafinger und die ominöse Tat vor zwanzig Jahren scheinen irgendwie miteinander verbunden zu sein. Gerade dieser Mix hat dafür gesorgt, dass ich beim Lesen ständig Vermutungen angestellt und gleichzeitig gemerkt habe, dass ich wahrscheinlich noch längst nicht die ganze Wahrheit kenne.
Für mich ist diese Leseprobe definitiv ein Fall von „Ich brauche jetzt die ganze Geschichte“. Die Spannung baut sich eher unterschwellig auf, wird dadurch aber nur noch intensiver. Ich möchte unbedingt herausfinden, was vor zwanzig Jahren passiert ist, welches Geheimnis die Grafingers verbergen und wie Sophie in all das hineingezogen wird. Nach dieser Leseprobe bin ich jedenfalls sehr gespannt auf den weiteren Verlauf und würde das Buch definitiv weiterlesen.
Auch Sophies Geschichte in der Gegenwart konnte mich schnell für sich gewinnen. Sie hat gerade den Mut gefunden, ihren kontrollierenden und gewalttätigen Partner Philip zu verlassen, steht nun aber vor völlig neuen Problemen. Sie lebt in einem Bauwagen, hat kaum noch Geld und versucht gleichzeitig, sich mit ihrer Leidenschaft für Fotografie eine eigene Zukunft aufzubauen. Gerade dieser Neuanfang hat mir Sophie sehr sympathisch gemacht, weil man merkt, wie viel sie bereits durchgemacht hat und wie sehr sie trotzdem versucht, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Dann kommt der ungewöhnliche Auftrag der Familie Grafinger – und spätestens hier war meine Neugier endgültig geweckt. Ein abgelegenes Anwesen, eine wohlhabende Familie, analoge Fotografie, absolute Verschwiegenheit und die ausdrückliche Aufforderung, allein zu kommen? Für mich schreit das geradezu nach einem Geheimnis. Dazu kommen Marlenes merkwürdige Bemerkungen und die Atmosphäre des Gutshauses, die trotz des Luxus erstaunlich unheimlich wirkt.
Besonders gut gefällt mir, wie viele kleine Hinweise bereits gestreut werden, ohne dass man genau weiß, wie sie zusammengehören. Die Vergangenheit, Sophies Angst vor dem Wald, die Familie Grafinger und die ominöse Tat vor zwanzig Jahren scheinen irgendwie miteinander verbunden zu sein. Gerade dieser Mix hat dafür gesorgt, dass ich beim Lesen ständig Vermutungen angestellt und gleichzeitig gemerkt habe, dass ich wahrscheinlich noch längst nicht die ganze Wahrheit kenne.
Für mich ist diese Leseprobe definitiv ein Fall von „Ich brauche jetzt die ganze Geschichte“. Die Spannung baut sich eher unterschwellig auf, wird dadurch aber nur noch intensiver. Ich möchte unbedingt herausfinden, was vor zwanzig Jahren passiert ist, welches Geheimnis die Grafingers verbergen und wie Sophie in all das hineingezogen wird. Nach dieser Leseprobe bin ich jedenfalls sehr gespannt auf den weiteren Verlauf und würde das Buch definitiv weiterlesen.