Familiengeheimnisse, eine dunkle Vergangenheit und ganz viel Misstrauen
Allein der Titel „Blut für Blut“ klingt schon so, als würde dieses Buch ziemlich düster werden. Und genau dieses Gefühl hatte ich bereits nach den ersten Seiten. Der Prolog hat mich sofort gepackt. Eine Familie, eine Nacht, die alles verändert hat, und am Ende bleibt nur noch die Bezeichnung „Familie des Mörders“. Da wollte ich natürlich sofort wissen, was damals passiert ist.
Auch Sophies Geschichte fand ich spannend. Sie flieht mitten in der Nacht vor ihrem Partner, versteckt sich in einem alten Bauwagen und versucht, ihr Leben komplett neu aufzubauen. Gerade diese Fahrt durch den Nebel und den dunklen Wald fand ich unglaublich atmosphärisch. Man wartet eigentlich die ganze Zeit darauf, dass irgendetwas passiert.
Dann bekommt Sophie plötzlich diesen fast schon zu perfekten Auftrag. Eine wohlhabende Familie auf einem abgelegenen Gut sucht ausgerechnet sie als Fotografin. Sie soll alleine kommen, ausschließlich analog fotografieren und die Bilder selbst entwickeln. Natürlich gegen ein extrem hohes Honorar.
Bei mir gingen da sofort sämtliche Alarmglocken an.
Spätestens beim ersten Besuch auf dem Anwesen hatte ich das Gefühl, dass hinter dieser scheinbar perfekten Familie einiges verborgen liegt. Dazu kommen immer wieder die Rückblicke auf eine Tat vor zwanzig Jahren. Ein Plan im Wald, ein Messer, Blut und schließlich jemand, der nachts nach Hause kommt und sagt: „Du hast nichts mehr zu befürchten.“
Ich liebe solche Geschichten, bei denen Vergangenheit und Gegenwart Stück für Stück miteinander verwoben werden und man beim Lesen schon anfängt, eigene Theorien aufzustellen.
Besonders neugierig macht mich Sophie selbst. Was ist damals in ihrer Familie passiert? Wer wurde ermordet? Welche Rolle spielte sie dabei? Und warum fühlt sie sich jetzt ständig beobachtet?
Die Leseprobe hat genau das geschafft, was ein Thriller bei mir schaffen muss: Ich traue inzwischen niemandem mehr und möchte unbedingt wissen, was damals wirklich passiert ist
Auch Sophies Geschichte fand ich spannend. Sie flieht mitten in der Nacht vor ihrem Partner, versteckt sich in einem alten Bauwagen und versucht, ihr Leben komplett neu aufzubauen. Gerade diese Fahrt durch den Nebel und den dunklen Wald fand ich unglaublich atmosphärisch. Man wartet eigentlich die ganze Zeit darauf, dass irgendetwas passiert.
Dann bekommt Sophie plötzlich diesen fast schon zu perfekten Auftrag. Eine wohlhabende Familie auf einem abgelegenen Gut sucht ausgerechnet sie als Fotografin. Sie soll alleine kommen, ausschließlich analog fotografieren und die Bilder selbst entwickeln. Natürlich gegen ein extrem hohes Honorar.
Bei mir gingen da sofort sämtliche Alarmglocken an.
Spätestens beim ersten Besuch auf dem Anwesen hatte ich das Gefühl, dass hinter dieser scheinbar perfekten Familie einiges verborgen liegt. Dazu kommen immer wieder die Rückblicke auf eine Tat vor zwanzig Jahren. Ein Plan im Wald, ein Messer, Blut und schließlich jemand, der nachts nach Hause kommt und sagt: „Du hast nichts mehr zu befürchten.“
Ich liebe solche Geschichten, bei denen Vergangenheit und Gegenwart Stück für Stück miteinander verwoben werden und man beim Lesen schon anfängt, eigene Theorien aufzustellen.
Besonders neugierig macht mich Sophie selbst. Was ist damals in ihrer Familie passiert? Wer wurde ermordet? Welche Rolle spielte sie dabei? Und warum fühlt sie sich jetzt ständig beobachtet?
Die Leseprobe hat genau das geschafft, was ein Thriller bei mir schaffen muss: Ich traue inzwischen niemandem mehr und möchte unbedingt wissen, was damals wirklich passiert ist