Atmosphärisch und spannend
Blut für Blut von Anna Schneider / Rezension
„Denn den Wald betrat sie schon lange nicht mehr. Seit jener Nacht vor zwanzig Jahren.“
Meine erste Begegnung mit Anna Schneider war ein absoluter Erfolg! Natürlich kenne ich die „Grenzfall“ Bücher vom Sehen her, aber jetzt kann ich mir vorstellen, wie gut sie sein müssen.
Kurz zum Inhalt:
Sophie schafft es, ihren grausamen Ex zu verlassen und will sich als Fotografin ein neues Leben aufbauen. Daraufhin bekommt sie auch direkt einen vielversprechenden Auftrag: sie soll analoge Porträts einer vermögenden Familie aufnehmen. Aber warum sieht sie auf einer Aufnahme ein Gesicht, das dort nicht sein darf?
Meine Lesemeinung:
Das war ein Thriller, in dem man sich fallen lassen kann. Nach ein paar Seiten weiß man: die Autorin wird einen hier durchführen und am Ende wird alles geklärt sein. Keine anxiety, keine Unklarheiten. Teilweise ahnt man, in welche Richtung es geht, teilweise wird man überrascht. Ich mag es zur Zeit gern etwas ruhiger in meinen Büchern und es war für mich eine super Mischung aus Spannung, Atmosphäre und Familiendrama.
Ich habe sehr mit Sophie mitgefiebert, sie hat ein schlimmes Trauma (nicht nur eins!!) erlebt. Es wird realistisch aufgezeigt, wie man neu anfangen muss, wenn man kein Sicherheitsnetz hat.
Mit dem Ende / der Auflösung habe ich so nicht gerechnet, die ganze Atmosphäre ist sehr düster. Auch das Cover ist sehr treffend, zeigt es doch eine überbelichtete und stark bearbeitete Aufnahme eines Waldes…
Wir lesen größtenteils aus Sophies Perspektive und wechseln dabei gefühlt alle paar Seiten zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Es hätten für mich ruhig immer ein paar mehr Kapitel in einer Zeit sein dürfen 😅, aber es war dennoch auch so gut.
Den Rest müsst Ihr auf Euch zukommen lassen!
Macht Euch gern ein eigenes Bild!
4,5/5⭐️⭐️⭐️⭐️
„Denn den Wald betrat sie schon lange nicht mehr. Seit jener Nacht vor zwanzig Jahren.“
Meine erste Begegnung mit Anna Schneider war ein absoluter Erfolg! Natürlich kenne ich die „Grenzfall“ Bücher vom Sehen her, aber jetzt kann ich mir vorstellen, wie gut sie sein müssen.
Kurz zum Inhalt:
Sophie schafft es, ihren grausamen Ex zu verlassen und will sich als Fotografin ein neues Leben aufbauen. Daraufhin bekommt sie auch direkt einen vielversprechenden Auftrag: sie soll analoge Porträts einer vermögenden Familie aufnehmen. Aber warum sieht sie auf einer Aufnahme ein Gesicht, das dort nicht sein darf?
Meine Lesemeinung:
Das war ein Thriller, in dem man sich fallen lassen kann. Nach ein paar Seiten weiß man: die Autorin wird einen hier durchführen und am Ende wird alles geklärt sein. Keine anxiety, keine Unklarheiten. Teilweise ahnt man, in welche Richtung es geht, teilweise wird man überrascht. Ich mag es zur Zeit gern etwas ruhiger in meinen Büchern und es war für mich eine super Mischung aus Spannung, Atmosphäre und Familiendrama.
Ich habe sehr mit Sophie mitgefiebert, sie hat ein schlimmes Trauma (nicht nur eins!!) erlebt. Es wird realistisch aufgezeigt, wie man neu anfangen muss, wenn man kein Sicherheitsnetz hat.
Mit dem Ende / der Auflösung habe ich so nicht gerechnet, die ganze Atmosphäre ist sehr düster. Auch das Cover ist sehr treffend, zeigt es doch eine überbelichtete und stark bearbeitete Aufnahme eines Waldes…
Wir lesen größtenteils aus Sophies Perspektive und wechseln dabei gefühlt alle paar Seiten zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Es hätten für mich ruhig immer ein paar mehr Kapitel in einer Zeit sein dürfen 😅, aber es war dennoch auch so gut.
Den Rest müsst Ihr auf Euch zukommen lassen!
Macht Euch gern ein eigenes Bild!
4,5/5⭐️⭐️⭐️⭐️