Düster und lesenswert
Mit „Blut für Blut“ wagt sich Anna Schneider an eine neue Geschichte abseits ihrer bekannten Grenzfall-Reihe. Für mich ist dieser Versuch durchaus gelungen. Im Mittelpunkt steht Sophie, die nach einer toxischen Beziehung versucht, ihr Leben neu aufzubauen. Ein ungewöhnlicher Auftrag als Fotografin führt sie zu einer wohlhabenden Familie, bei der schon bald deutlich wird, dass längst nicht alles so ist, wie es scheint.
Besonders gut gefallen hat mir die düstere und beklemmende Atmosphäre. Durch die verschiedenen Perspektiven, Zeitebenen und rätselhaften Kapitel setzt sich die Geschichte nach und nach wie ein Puzzle zusammen. Die kurzen Kapitel sorgen zusätzlich dafür, dass man immer weiterlesen möchte und ständig überlegt, was wirklich dahintersteckt.
Zunächst entwickelt sich die Handlung eher ruhig, doch die Spannung nimmt immer weiter zu. Spätestens ab einem bestimmten Punkt konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Auch die Wendungen haben mir gut gefallen, selbst wenn sich manches im Nachhinein erahnen lässt.
Besonders gut gefallen hat mir die düstere und beklemmende Atmosphäre. Durch die verschiedenen Perspektiven, Zeitebenen und rätselhaften Kapitel setzt sich die Geschichte nach und nach wie ein Puzzle zusammen. Die kurzen Kapitel sorgen zusätzlich dafür, dass man immer weiterlesen möchte und ständig überlegt, was wirklich dahintersteckt.
Zunächst entwickelt sich die Handlung eher ruhig, doch die Spannung nimmt immer weiter zu. Spätestens ab einem bestimmten Punkt konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Auch die Wendungen haben mir gut gefallen, selbst wenn sich manches im Nachhinein erahnen lässt.