Ein mitreißende Geschichte...

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alexandramaria Avatar

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Die Autorin Anna Schneider kenne ich durch ihre Grenzfall-Reihe um die Oberkommissarin Alexa Jahn. In dem Roman "Blut für Blut" geht es um die Geschichte von Sophie Roth, die ursprünglich Pia Faber hieß, die versucht nach der Trennung von ihrem narzistisch veranlagten Ex-Partner Philip ein neues Leben zu beginnen. Sie flieht in einen Bauwagen, macht sich selbstständig als Fotografin und kann ihr Glück nicht fassen als sie einen lukrativen Auftrag von Marlene Grafinger erhält. Sie soll deren wohlhabende Familie fotografieren - analog, nicht digital. Schnell findet sie einen Laden, den sie mietet, herrichtet, den sie als Studio und auch als Wohnung nutzt. Allerdings passieren auch verschiedene Dinge, u. a. der Laden wird anscheinend beobachtet. Irgendwie scheint das Ganze etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun zu haben bzw. dem Mord an ihrem Vater, den ihr Bruder verübt hat und dann verschwunden ist.
Der Schreibstil von Anna Schneider macht es nicht einfach das Buch aus der Hand zu legen.
Das Cover finde ich sehr gelungen und stimmig - die Farben stechen sofort ins Auge.