Fesselnder Psychothriller mit überraschenden Wendungen
Sophie Roth hat zu viele Jahre in einer toxischen Beziehung ausgeharrt. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion packt sie die nötigsten Sachen und verlässt Philip, der sie psychisch und physisch gequält hat. Nur ihre Kamera und einige Kleidungsstücke hat sie mitgenommen, sie will sich ein neues Leben aufbauen und endlich den Traum von einem eigenen Fotostudio verwirklichen.
Sie findet eine günstige Unterkunft, stellt ihre Webseite online und bekommt tatsächlich einen ersten lukrativen Auftrag. Sie soll Familienporträts einer betuchten Familie anfertigen. Sie bekommt die Ausrüstung gestellt, einzige Bedingung ist, dass alle Fotos analog gemacht werden. Als sie die ersten Aufnahmen entwickelt kann sie ihren Augen nicht trauen: Im Hintergrund hängt ein Bild, der Mann darauf sieht ihrem Bruder zum verwechseln ähnlich. Ihrem Bruder, der nach der Bluttat vor vielen Jahren spurlos verschwunden ist. Sophies Vergangenheit holt sie ein und bald wird klar, dass jemand ein Spiel mit ihr Spielt.
Ich habe die Grenzfall-Reihe von Anna Schneider mit Begeisterung gelesen und war auf ihren ersten Psychothriller schon sehr gespannt. Der Schreibstil ist gewohnt eingängig und bildhaft, schafft Atmosphäre. So lernt man Sophie nach und nach kennen, Stück für Stück wird ihre Vergangenheit enthüllt und dunkle Geheimnisse kommen ans Licht. Sophie ist gut gezeichnet, ich konnte mit ihr mitfühlen. Allerdings verhält sie sich manchmal leichtsinnig und bringt sich damit in Gefahr, ich konnte nur mit dem Kopf schütteln. Die Spannungskurve baut sich zum letzten Drittel auf als ihre Geheimnisse ans Licht kommen, die Auflösung hat mich dann kalt erwischt.
Fazit: Fesselnder Psychothriller mit überraschenden Wendungen.
Sie findet eine günstige Unterkunft, stellt ihre Webseite online und bekommt tatsächlich einen ersten lukrativen Auftrag. Sie soll Familienporträts einer betuchten Familie anfertigen. Sie bekommt die Ausrüstung gestellt, einzige Bedingung ist, dass alle Fotos analog gemacht werden. Als sie die ersten Aufnahmen entwickelt kann sie ihren Augen nicht trauen: Im Hintergrund hängt ein Bild, der Mann darauf sieht ihrem Bruder zum verwechseln ähnlich. Ihrem Bruder, der nach der Bluttat vor vielen Jahren spurlos verschwunden ist. Sophies Vergangenheit holt sie ein und bald wird klar, dass jemand ein Spiel mit ihr Spielt.
Ich habe die Grenzfall-Reihe von Anna Schneider mit Begeisterung gelesen und war auf ihren ersten Psychothriller schon sehr gespannt. Der Schreibstil ist gewohnt eingängig und bildhaft, schafft Atmosphäre. So lernt man Sophie nach und nach kennen, Stück für Stück wird ihre Vergangenheit enthüllt und dunkle Geheimnisse kommen ans Licht. Sophie ist gut gezeichnet, ich konnte mit ihr mitfühlen. Allerdings verhält sie sich manchmal leichtsinnig und bringt sich damit in Gefahr, ich konnte nur mit dem Kopf schütteln. Die Spannungskurve baut sich zum letzten Drittel auf als ihre Geheimnisse ans Licht kommen, die Auflösung hat mich dann kalt erwischt.
Fazit: Fesselnder Psychothriller mit überraschenden Wendungen.