Viel Spannung, aber ein Ende, das mich nicht überzeugen konnte
Das Cover von «Blut für Blut» von Anna Schneider hat mich direkt angesprochen und passt meiner Meinung nach sehr gut zum Inhalt des Buches. Zudem habe ich das Glück, einen Farbschnitt zu besitzen, der das Cover ansprechend ergänzt.
Die Geschichte beginnt in einem spannenden Setting: Wir begleiten Sophie dabei, wie sie sich endlich dazu durchringt, sich aus ihrer ungesunden Beziehung zu lösen und ihren Traum vom eigenen Fotostudio zu verwirklichen. Schon bald trifft sie auf die Familie Grafinger, die gerne Familienporträts von sich anfertigen lassen möchte. Dabei werden allerlei kuriose Forderungen gestellt.
Dieser Einstieg ins Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich war gespannt, wie es weitergeht und ob Sophie es tatsächlich schaffen würde, sich von ihrem Freund zu trennen. Ich habe mit ihr mitgelitten, als immer mehr ungewöhnliche Dinge zu passieren begannen. Lange konnte ich ihre Handlungen und Entscheidungen gut nachvollziehen. Doch ab einem gewissen Punkt begann die Geschichte für mich zu kippen.
Ich fand es sehr schade, dass der Arbeitsauftrag bei den Grafingers und die Geheimnisse, die diese Familie umgeben, am Ende nicht mehr richtig aufgelöst wurden. Auch das Ende konnte mich leider nicht überzeugen. Während ich die Geschichte zu Beginn als geschickt konstruiert empfunden habe, hatte ich auf den letzten 30 Seiten zunehmend das Gefühl, dass ein Ende erzwungen und die Geschichte möglichst schnell abgeschlossen werden sollte. Das fand ich enttäuschend, da das Buch so vielversprechend begonnen hatte.
Alles in allem fand ich «Blut für Blut» ein solides Buch mit einem Ende, das mich persönlich leider nicht überzeugen konnte. Wer auf der Suche nach einer spannenden Lektüre für kalte Herbsttage ist, macht mit diesem Buch jedoch nicht viel falsch.
Die Geschichte beginnt in einem spannenden Setting: Wir begleiten Sophie dabei, wie sie sich endlich dazu durchringt, sich aus ihrer ungesunden Beziehung zu lösen und ihren Traum vom eigenen Fotostudio zu verwirklichen. Schon bald trifft sie auf die Familie Grafinger, die gerne Familienporträts von sich anfertigen lassen möchte. Dabei werden allerlei kuriose Forderungen gestellt.
Dieser Einstieg ins Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich war gespannt, wie es weitergeht und ob Sophie es tatsächlich schaffen würde, sich von ihrem Freund zu trennen. Ich habe mit ihr mitgelitten, als immer mehr ungewöhnliche Dinge zu passieren begannen. Lange konnte ich ihre Handlungen und Entscheidungen gut nachvollziehen. Doch ab einem gewissen Punkt begann die Geschichte für mich zu kippen.
Ich fand es sehr schade, dass der Arbeitsauftrag bei den Grafingers und die Geheimnisse, die diese Familie umgeben, am Ende nicht mehr richtig aufgelöst wurden. Auch das Ende konnte mich leider nicht überzeugen. Während ich die Geschichte zu Beginn als geschickt konstruiert empfunden habe, hatte ich auf den letzten 30 Seiten zunehmend das Gefühl, dass ein Ende erzwungen und die Geschichte möglichst schnell abgeschlossen werden sollte. Das fand ich enttäuschend, da das Buch so vielversprechend begonnen hatte.
Alles in allem fand ich «Blut für Blut» ein solides Buch mit einem Ende, das mich persönlich leider nicht überzeugen konnte. Wer auf der Suche nach einer spannenden Lektüre für kalte Herbsttage ist, macht mit diesem Buch jedoch nicht viel falsch.