Wenn die Vergangenheit anklopft
Ein spannender Roman, der auf zwei verschiedenen Zeitebenen spielt und Stück für Stück offenbart, wie beides zusammenhängt.
Sophie ist Fotografin und versucht einen Neuanfang, als sie ihren narzisstischen Freund verlässt. Da das Geld knapp ist, nimmt sie einen Auftrag an, der sie erst so gar nicht anspricht.
Bald schon fühlt sie sich beobachtet. Die Vergangenheit, die sie versucht hat hinter sich zu lassen, klopft immer wieder an und bald kann sie ihr nicht mehr entkommen.
Zuerst muss erwähnt werden, dass ich das Buch durchgehend spannend fand. Durch die zwei Zeitebenen und die recht kurzen Kapitel fliegt man nur so durch die Geschichte und will immer wissen, wie es weitergeht.
Was damals in Sophies Familie passiert ist, hat mich gefesselt. Die Story war gut erzählt.
Sophie als Charakter fand ich leider manchmal etwas anstrengend. Zusätzlich dazu kamen für mein Empfinden ein paar Formulierungen zu oft vor, beispielsweise, dass sie direkt nach dem Betreten des Ladens die Tür verschließt oder ihr Blutzucker im Keller ist.
Die Thematik mit ihrem narzisstischen Exfreund hat sich gut in die Hauptstory integriert und gefiel mir.
Leider muss ich sagen, dass ich ab der Hälfte eine Ahnung hatte, in welche Richtung die Auflösungen gehen wird. Und zumindest das Grundgerüst meiner Vermutung stimmte.
Trotzdem fand ich den Showdown spannend geschrieben und logisch nachvollziehbar.
Auch der Epilog hat die Geschichte rund gemacht.
Alles in allem ein spannendes Buch mit leichten Kritikpunkten. Von mir gibt‘s deshalb 4 Sterne und eine Empfehlung für alle, die auf psychologische Spannung stehen.
Sophie ist Fotografin und versucht einen Neuanfang, als sie ihren narzisstischen Freund verlässt. Da das Geld knapp ist, nimmt sie einen Auftrag an, der sie erst so gar nicht anspricht.
Bald schon fühlt sie sich beobachtet. Die Vergangenheit, die sie versucht hat hinter sich zu lassen, klopft immer wieder an und bald kann sie ihr nicht mehr entkommen.
Zuerst muss erwähnt werden, dass ich das Buch durchgehend spannend fand. Durch die zwei Zeitebenen und die recht kurzen Kapitel fliegt man nur so durch die Geschichte und will immer wissen, wie es weitergeht.
Was damals in Sophies Familie passiert ist, hat mich gefesselt. Die Story war gut erzählt.
Sophie als Charakter fand ich leider manchmal etwas anstrengend. Zusätzlich dazu kamen für mein Empfinden ein paar Formulierungen zu oft vor, beispielsweise, dass sie direkt nach dem Betreten des Ladens die Tür verschließt oder ihr Blutzucker im Keller ist.
Die Thematik mit ihrem narzisstischen Exfreund hat sich gut in die Hauptstory integriert und gefiel mir.
Leider muss ich sagen, dass ich ab der Hälfte eine Ahnung hatte, in welche Richtung die Auflösungen gehen wird. Und zumindest das Grundgerüst meiner Vermutung stimmte.
Trotzdem fand ich den Showdown spannend geschrieben und logisch nachvollziehbar.
Auch der Epilog hat die Geschichte rund gemacht.
Alles in allem ein spannendes Buch mit leichten Kritikpunkten. Von mir gibt‘s deshalb 4 Sterne und eine Empfehlung für alle, die auf psychologische Spannung stehen.