Düster, nichts für schwache Nerven
Schon der Einstieg hat es echt in sich. Die Leseprobe beginnt mit einer Szene in der Vergangenheit, die richtig unter die Haut geht. Diese Jagdszene im Keller, mit dem Vater und dem Wildschwein, ist extrem hart und unangenehm zu lesen – aber genau das sorgt dafür, dass man sofort weiß das hier wird kein leichter Thriller. Mir war da schon klar, dass Gewalt und Abgründe eine große Rolle spielen werden.
Der Sprung ins Heute funktioniert richtig gut. Man lernt Anka kennen, die nachts allein in ein abgelegenes Waldgebiet fährt, weil sie eine SMS mit dem Wort „HILFE“ und Koordinaten bekommen hat. Allein diese Idee fand ich schon total gruselig. Die Atmosphäre im Wald, der schmale Trampelpfad, die Dunkelheit – ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl, dass gleich etwas passiert. Besonders spannend fand ich, dass Anka eine Unterschenkelprothese hat und ihre eigene Vergangenheit sie immer wieder einholt.
Richtig heftig wird es dann in der Hütte im Wald. Diese „Ausstellung“ mit präparierten Körperteilen hat mich echt schlucken lassen. Das war schon ziemlich brutal, aber nicht sinnlos eklig, sondern sehr genau beschrieben. Dass Anka früher selbst Kommissarin war und jetzt auf Hauptkommissar Oliver Willner und den Pathologen Josef Geiger trifft, macht die Geschichte für mich noch interessanter.
Die Szenen in seinem Haus waren richtig nervenaufreibend, ich hab beim Lesen gemerkt, wie ich automatisch schneller gelesen habe.
Ich erwarte von Blutwild einen extrem spannenden, düsteren Thriller mit viel Psychologie und einem Täter, der richtig krank tickt. Genau sowas lese ich gern, um dem Alltag zu entfliehen. Die Leseprobe hat mich auf jeden Fall überzeugt – ich will unbedingt wissen, wie das alles zusammenhängt und was Anka noch herausfindet.
Der Sprung ins Heute funktioniert richtig gut. Man lernt Anka kennen, die nachts allein in ein abgelegenes Waldgebiet fährt, weil sie eine SMS mit dem Wort „HILFE“ und Koordinaten bekommen hat. Allein diese Idee fand ich schon total gruselig. Die Atmosphäre im Wald, der schmale Trampelpfad, die Dunkelheit – ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl, dass gleich etwas passiert. Besonders spannend fand ich, dass Anka eine Unterschenkelprothese hat und ihre eigene Vergangenheit sie immer wieder einholt.
Richtig heftig wird es dann in der Hütte im Wald. Diese „Ausstellung“ mit präparierten Körperteilen hat mich echt schlucken lassen. Das war schon ziemlich brutal, aber nicht sinnlos eklig, sondern sehr genau beschrieben. Dass Anka früher selbst Kommissarin war und jetzt auf Hauptkommissar Oliver Willner und den Pathologen Josef Geiger trifft, macht die Geschichte für mich noch interessanter.
Die Szenen in seinem Haus waren richtig nervenaufreibend, ich hab beim Lesen gemerkt, wie ich automatisch schneller gelesen habe.
Ich erwarte von Blutwild einen extrem spannenden, düsteren Thriller mit viel Psychologie und einem Täter, der richtig krank tickt. Genau sowas lese ich gern, um dem Alltag zu entfliehen. Die Leseprobe hat mich auf jeden Fall überzeugt – ich will unbedingt wissen, wie das alles zusammenhängt und was Anka noch herausfindet.